Artikel zum Thema Wirtschaft

Junghanns: Betriebe nicht drangsalieren

CDU lud zu Diskussionsabend bei Francotyp Postalia / Gewerbe-Netzwerk fĂĽr Birkenwerder angekĂĽndigt

Francotyp Postalia war kürzlich mehrfach in den Schlagzeilen. „Ein richtig guter Ort“ für ein Gespräch über sein Fach, lobte Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU).
Entgegen dem Trend sank in Brandenburg die aktuelle Arbeitslosenzahl. Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns bedankte sich dafür am Dienstagabend im Speisesaal von Francotyp Postalia (FP) in Birkenwerder bei den Unternehmern. Diese Worte waren nicht zuletzt auf den Frankier- und Kuvertiermaschinenhersteller gemünzt. Für FP war erst im August ein Standortsicherungspaket geschnürt worden. Im Interesse einer zweijährigen Arbeitsplatzgarantie nahmen Belegschaft und Führungskräfte Einkommenseinbußen in Kauf. Ein Drittel der 380 Beschäftigten stamme aus Birkenwerder, erfuhren die Zuhörer, die den Saal nicht annähernd füllen konnten.
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Wirtschaftliche Vernetzung

Wenn die Qualitäten Birkenwerders auch in seiner Struktur und die der Natur liegen, so spielt die örtliche Wirtschaft doch keine untergeordnete Rolle. Die Bereiche Gesundheit, Einzelhandel, Dienstleistung und Tourismus sind bereits heute wichtige Wirtschaftszweige, die es um sinnvolle Ergänzungen zu erweitern gilt. Die Qualität des jeweiligen Angebots ist dabei besonders zu berücksichtigen, um von Niveau her eine regionales Zentrum in diesen Bereichen zu werden. Dabei spielt die Vernetzung der verschiedenen Angebote in einem Segment eine wesentliche Rolle. Hier sollte sich die Gemeinde im Rahmen einer aktiven Unterstützung „einmischen“. Da der Handlungsrahmen durch das auf der Zielgeraden befindliche integrierte Gemeindeentwicklungskonzept mit bestimmt wird, müssen die konkreten Aktivitäten zu diesem Thema von der Reihenfolge her abgestimmt sein. Im Zusammenhang mit dem beschlossenen Bebauungsplan zur Steuerung des Einzelhandels wird ein Einzelhandelsgutachten entstehen. Im Kielwasser dieses Konzeptes wird die Förderung und Vernetzung der Wirtschaftsbereiche erfolgen.

Ein Lädchen fürs Herz: My Cottage eröffnet

Norbert Hagen gratuliert Sigrid Michalik zur Eröffnung

Norbert Hagen gratuliert Sigrid Michalik zur Eröffnung

Von einer Freundin hatte Sigrid Michalik erfahren, dass in Birkenwerder ein kleiner Laden leer steht. In optimaler Lage neben dem Kaffeehaus in der Clara-Zetkin-Straße 19 unweit vom S-Bahnhof. Da griff die 54-jährige Kauffrau zu. Die Kunden ihrer Kräutergärtnerei in der Nähe von Schloss & Gut Liebenberg, die oft von weit her kamen, hatten immer wieder den Wunsch geäußert, sie möge „ein Stück näher rücken“. Das ist nun geschehen.
Die Berlinerin, die mittlerweile in Freienhagen lebt, hat vor kurzem „My Cottage“ eröffnet und empfiehlt sich mit Dingen, „die das Leben schöner machen“ – ein bisschen romantisch, ein bisschen edel, ein bisschen rustikal.

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