Artikel zum Thema Presse

Ein Lädchen fürs Herz: My Cottage eröffnet

Norbert Hagen gratuliert Sigrid Michalik zur Eröffnung

Norbert Hagen gratuliert Sigrid Michalik zur Eröffnung

Von einer Freundin hatte Sigrid Michalik erfahren, dass in Birkenwerder ein kleiner Laden leer steht. In optimaler Lage neben dem Kaffeehaus in der Clara-Zetkin-Straße 19 unweit vom S-Bahnhof. Da griff die 54-jährige Kauffrau zu. Die Kunden ihrer Kräutergärtnerei in der Nähe von Schloss & Gut Liebenberg, die oft von weit her kamen, hatten immer wieder den Wunsch geäußert, sie möge „ein Stück näher rücken“. Das ist nun geschehen.
Die Berlinerin, die mittlerweile in Freienhagen lebt, hat vor kurzem „My Cottage“ eröffnet und empfiehlt sich mit Dingen, „die das Leben schöner machen“ – ein bisschen romantisch, ein bisschen edel, ein bisschen rustikal.

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Auch Norbert Hagen will Bürgermeister werden

Norbert Hagen plant Kandidatur als Bürgermeister

Norbert Hagen plant Kandidatur als Bürgermeister

CDU verzichtet in Birkenwerder auf eigenen Bewerber und unterstützt parteilosen Kandidaten

Was die Spatzen schon lange von den Dächern in Birkenwerder pfeifen, ist nun amtlich. CDU-Fraktionschef Norbert Hagen (parteilos) will Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde werden. Die CDU unterstützt den 50-jährigen Vater von sechs Kindern bei seiner Bewerbung. Das bestätigten gestern Hagen selbst und CDU-Sprecherin Marion Kinzinger auf Anfrage. Formell steht die Nominierung von Hagen noch nicht. Er will zunächst politische Weggefährten, den Bürgermeister und Freunde darüber informieren. In gut zwei Wochen strebt er die Anmeldeprozedur an.

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Trödel für eine Bank

Die Anwohner am Mönchberg in Birkenwerder gestalten ihre Straße selbst

Sie nennen sich selbst „die Mönchberger“, und das deutet schon auf eine verschworene Gemeinschaft hin. Tatsächlich haben die Anwohner am Mönchberg in Birkenwerder bereits einiges auf die Beine gestellt. Denn ihre Anliegerstraße haben sie in Eigenregie ausgebaut und selbst finanziert (wir berichteten). Vergangenen Sonnabend veranstalteten die Mönchberger einen Trödelmarkt. Denn für ihre schöne neue Straße wünschen sie sich eine Bank. „Damit man sich noch näher kennen lernen kann“, so Anwohner Horst Kupper. Nun sollte der Flohmarkt bei der Anschubfinanzierung  helfen. Der große Erfolg sei am Sonnabend ausgeblieben, da offenbar zu viele große Trödelmärkte in der Umgebung stattgefunden hätten, so Hort Kupper. Die Anrainer seien daher fast unter sich geblieben. Doch Horst Kupper ist sicher: „Zum weiteren Zusammenhalt hat auch diese Veranstaltung beigetragen.“ Die nächsten Termine seien bei der Gelegenheit schon besprochen worden.

Quelle: (ja), Oranienburger Generalanzeiger

Neustart für den Sportplatzbau

Ausschussmitglieder in Birkenwerder besinnen sich auf Standort Summter Straße

„Eine Bauvoranfrage wurde positiv beschieden.“ Mit diesen Worten brachte Norbert Hagen am Dienstagabend im Ortsentwicklungsausschuss der Gemeinde Birkenwerder den Stein erneut ins Rollen. „Wir dürften, wenn wir wollten, an der Summter Straße eine Sportanlage bauen“, sagte der Ausschussvorsitzende und Fraktionschef von CDU/Feuerwehrtreff. Voraussetzung sei natürlich noch die Bebauungsplanung. Einstimmig wurde die Verwaltung beauftragt, einen diesbezüglichen Beschluss der Gemeindevertretung vorzubereiten.
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Trostpflaster Lärmschutz Bewohner der Humboldtallee in Birkenwerder fordert (weitere) Maßnahme

Gegen unnötigen Lärm in der Humboldtallee wehrt sich Anwohner Raine Brajeska seit mehr als einem Jahrzehnt. Jetzt wurde das Thema im Ortsentwicklungsausschuss Birkenwerder aufgegriffen.

„Das ist reine Gehässigkeit“, sagt Reiner Brajeska am MAZ-Sorgentelefon. Sogar das Wort Feindschaft bemüht er, um das Verhältnis zischen ihm und Bürgermeister Kurt Vetter zu beschreiben. Diesen Eindruck hat der 65-jährige im Laufe von zwölf Jahren gewonnen. So lange schon setzt sich der Bewohner der Humboldtallee für eine verbesserte Wohnqualität  in seiner Straße ein. Zwar weist ein Schild mit Aufschrift „ Lärmminderung“ auf eine Bodenwelle hin, die Autofahrer zum Langsamfahren zwingen soll. Aus Richtung Havelstraße gilt zudem ein Durchfahrtverbot für Lastwagen. Brajeska fühlt sich aber weiter gepeinigt vom Kopfsteinpflaster der Humboldtallee.
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VEREINSLEBEN: Warten auf die Reparaturen

Sportler unruhig und verärgert / Bürgermeister Vetter will Signal vom Land abwarten

Das Chaos, das die Bombensprengung Anfang April in der Havelstraße hinterlassen hatte, ist beseitigt. Aber sonst hat sich nicht viel getan: Die Schäden an den Vereinsheimen der Angler und der Ruderer sind noch da. Die Wasser- und Abwasseranschlüsse sind tot, die Gebäude somit nur eingeschränkt benutzbar. Und die Vereinsmitglieder erfahren nicht, wann dieser Zustand endlich behoben wird.
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Die Meinung der Betroffenen ist gefragt

Norbert Hagen diskutiert die Fragebogenaktion

Norbert Hagen diskutiert die Fragebogenaktion

Größere Resonanz erhofft

Ein „gesundes Anfangsmisstrauen“ registrierte Gemeindevertreter Norbert Hagen bei den Bewohnern unausgebauter Straßen in Birkenwerder. Gemeinsam mit der Gemeindevertretung hat der Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses Ende April an zirka 600 Haushalte einen Fragebogen verschickt. Die Betroffenen werden darin nach ihren Grundvorstellungen zum Zeitpunkt sowie zur Art und Weise eines möglichen Straßenausbaus befragt. Themenbereiche: Fahrbahn, Gehweg, Beleuchtung, Begrünung, Zufahrten sowie Grundstücksentwässerung. Bislang seien nicht nur recht wenige Rückmeldungen eingegangen, sondern die bisherigen Befragungsteilnehmer hätten sich überwiegend auch gegen einen zeitnahen Straßenausbau ausgesprochen. Das sagte Norbert Hagen gestern, nachdem er gut 100 ausgefüllte Fragbögen „quergelesen“ hatte. Ein anderes Bild zeichne sich lediglich in zwei Straßen in der Niederheide ab.

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Anwohner dürfen sich etwas wünschen

Birkenwerder: Fragebogenaktion zum Straßenausbau in der Gemeinde

Wie soll die Straße vor der Haustür ausgebaut werden? Mit Pflaster oder Asphaltdecke, mit oder ohne Gehweg, mit Beleuchtung, mit Begleitgrün, mit Grundstücksentwässerung oder nicht? Ein Fragebogen mit diesen und noch mehr Fragen ging Anfang Mai an diejenigen Anwohner in Birkenwerder, deren Straßen bisher noch nicht ausgebaut wurden. Mehr als hundert Antworten seien bereits bei der Gemeinde abgegeben worden, freut sich Norbert Hagen (CDU), Vorsitzender des Ortsentwicklungs-Ausschusses. Er hat die Aktion initiiert. Herr Hagen erklärt sein Anliegen mit einem Anschrieben, das an die betroffenen Bürger ging.

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Die Briese hat viele Freunde

Norbert Hagen hilft mit beim Brieseputz

Norbert Hagen hilft mit beim Brieseputz

Naturschutz Arbeitseinsatz mit mehr als 60 Teilnehmern in Birkenwerder

Die Briese verknüpfte die Helfer beim Arbeitseinsatz am Wochenende als „grünes Band der Sympathie“. Mehr als 60 Einwohner waren dem Aufruf zum Frühjahrsputz im Briesetal gefolgt, den die CDU-/FWT-Fraktion vertreten durch ihren Abgeordneten Klaus Rönnebeck initiiert hatte. Sie hatten sein Anliegen verstanden, dass es um eine überparteiliche Aktion zur Säuberung des schönsten Fleckchens von Birkenwerder geht und um die Stärkung des Wir-Gefühls in der Gemeinde. Vertreter vieler Vereine im Ort – von den Anglern über den Jugendclub bis hin zu den Sportlern und Senioren  -,  Mitglieder des Jugendclubs, der Gemeindevertretung, Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde und auch der Bürgermeister hatten sich die Arbeitssachen übergestreift und Hand angelegt.

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Schule und Hort brauchen mehr Platz

Norbert Hagen drückt die Schulbank

Norbert Hagen drückt die Schulbank

Sozialausschuss Birkenwerder besucht Klassenzimmer

Wie die Kinder benahmen sich am Montagabend die Mitglieder des Sozialausschusses in Birkenwerder. Kein Wunder: Die Lokalpolitiker nahmen artig Platz im Klassenraum einer sechsten  Klasse der integrativ-kooperativen Pestalozzi-Grundschule. Die Rolle der Lehrerin übernahm dabei die Ausschuss-Vorsitzende Bärbel Lange (Linke). Als Gastdozent trat Schulleiter Uwe Stapel auf.

Und damit war dann Schluss mit lustig. Stapel stellte kurz seine Schule, die mehr als 500 Kinder besuchen, vor. Dabei wurde schnell deutlich, dass die Grundschule aus allen Nähten platzt. Es fehlt an Fachräumen und an Klassenzimmern. Deshalb will die Gemeinde den im vergangenen Jahr eröffneten Gymnastikraum aufstocken. Finanziert werden soll die Maßnahme, die mit der energetischen Sanierung des Gebäudes einhergehen soll, mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II. Eine Entscheidung darüber ist aber noch nicht gefallen.

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