Artikel zum Thema Presse

Satzung wird zum Politikum

ORTSRECHT| Parkplätze am Boddensee – ein brisantes Thema im Bürgermeisterwahlkampf

Ein brisantes, für die Verwaltung unschmeichelhaftes Thema steht in der nächsten Sitzung des Hauptausschusses auf der Tagesordnung: die „Stellplatzsatzung“. Die war zwar in Birkenwerder im Dezember 2005 beschlossen, aber nie veröffentlicht oder angewendet worden. Nach Auffassung von Bauamtsleiterin Gudrun Hingst „war ein dringendes Erfordernis zum Erlass einer solchen Satzung nicht gegeben“.

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BÜRGERMEISTERSTICHWAHL: Aufrechter Gang und stolzer Zweiter

In Birkenwerder rechnen sich beide Kontrahenten gute Chancen aus

 „Es ist nicht viel anders gekommen, als ich es prognostiziert und mir gewünscht hatte“, sagte Norbert Hagen. Für den von der CDU unterstützten unabhängigen Bürgermeisterkandidaten stimmten 1698 Wähler (33,6 %). „Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen“, resümierte Hagen. „Aufrechten Ganges“ gehe er am 11. Oktober in die Stichwahl. „Mein Engagement für Birkenwerder muss ich nicht verstecken“, sagte Hagen. Im Gegensatz zu Mitbewerber Henrik Lehmann sei er bereits eine ganze Weile kommunalpolitisch aktiv.
Für SPD-Kandidat Henrik Lehmann hatten 1332 Einwohner gestimmt (26,4 %). „Wir sind sehr glücklich, ein so tolles Ergebnis erreicht zu haben“, sagte Lehmann gestern mit Blick auf die vorangegangenen Wahlen in der Gemeinde. In Birkenwerder habe die SPD auf allen Ebenen zulegen können. „Ich bin stolz, so klar und deutlich in die Stichwahl zu kommen“, betonte der SPD-Kandidat. In Hohen Neuendorf sei vorgemacht worden, wie ein Kandidat der CDU überflügelt werden kann. „Das haben wir uns auch für Birkenwerder vorgenommen.“
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Stichwahl in Birkenwerder

Norbert Hagen und Henrik Lehmann treten gegeneinander an

In Birkenwerder gibt es eine Stichwahl um den Bürgermeister-Posten, und zwar zwischen Norbert Hagen (parteilos) und Henrik Lehmann (SPD).
Norbert Hagen hat dabei die Nase vorne: Er holte 33,6 Prozent der Stimmen. Lehmann kommt auf 26,4 Prozent.
Beide lagen deutlich vor den anderen vier Kandidaten. Bärbel Lange (Die Linke), Gunda Hübschmann (BürgerBündnis), Werner Lindenberg (Bürger für Birkenwerder und Karl-Heinz Jankowski (Einzelbewerber, SPD) erzielten zwischen 7 und 13 Prozent.
Norbert Hagen erklärte, er freue sich über das Ergebnis, zeigte sich aber ausgesprochen gelassen. Er sei keineswegs aufgeregt gewesen, sagt er. Dass Henrik Lehmann sein Mitbewerber in der Stichwahl sei, habe er nach dessen Wahlkampf erwartet. Hagen verfolgte die Ergebnisse auf der Internet-Seite des Kreises am heimischen Bildschirm.
Henrik Lehmann wirkte dagegen glücklich. “Ich habe das Ergebnis so nicht erwartet. Hagen hatte ich schon auf Platz eins gesehen. Aber ich dachte, es würde ein viel engeres Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Bärbel Lange und mir geben”, so Lehmann.

Quelle: Oranienburger Generalanzeiger, H. Weißapfel

Die Bürger haben das Wort Strassenausbau Umfrage in BIRKENWERDER soll wiederholt werden

Die Prioritätenliste für den Straßenausbau in BIRKENWERDER muss überarbeitet werden. Grundlage dafür sollen unter anderem Verkehrszählungen sein.
„Ich bin nicht wirklich zufrieden“, sagte Norbert Hagen mit Blick auf die von der Verwaltung vorgelegte Prioritätenliste für den Straßenausbau. Der Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses bemängelte, dass sich ihm die Reihenfolge nicht erschließe und eine Begründung nicht ersichtlich sei. Der Weidenweg zum Beispiel, dessen Anwohner sich für einen sofortigen Ausbau ausgesprochen hatten, sei in dem Papier nicht einmal bis zum Jahr 2020 eingetaktet.

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Einige Straßen sollen Haupterschließungsstraßen werden

Neuer Status

ausschussvorsitzender_norbert_hagen_2009In Birkenwerder wird es  nun abseits der Bundesstraßen nicht mehr nur Anliegerstraßen geben. Einige Straßen sollen den Status einer Haupterschließungsstraße bekommen. Darauf verständigte sich der Ortsentwicklungsausschuss am Dienstagabend. Auf der Tagesordnung hatte eine erste Diskussion des Entwurfs der Fortschreibung des Verkehrsentwicklungskonzeptes gestanden, das von der Firma Masterplan erarbeitet worden ist. „Das ist eine Anerkennung dessen, was derzeit auf den Straßen passiert“, betonte Ausschussvorsitzender Norbert Hagen im Ergebnis der Analyse der Verkehrsströme. Künftig sollen folgende Straßen die Klassifikation Haupterschließungsstraße erhalten: Hohen Neuendorfer Weg , Stolper Weg vom Hohen Neuendorfer Weg bis zur Havelstraße, die Havelstraße vom Stolper Weg bis zur Industriestraße, die Industriestraße bis zur Gemarkungsgrenze Borgsdorf, der Triftweg, die Frankenstraße , Lindenhof Siedlung, Sacco-Vanzetti-Straße von der B 96 bis zur Brieseallee, die Brieseallee, die Friedensallee vom Am Briesewald bis zur Fichteallee, Unter den Ulmen, die Friedensallee Richtung Ortsteil Briese und die Summter Straße.  Ausschussmitglied Georg Klein erinnert daran, dass beim Erstellen des vorhergehenden Plans bewusst auf eine Straßenklassifizierung verzichtet worden war. Klein musste jedoch eingestehen, dass die Straßen der Gemeinde auch schon damals „verschiedene Funktionen“ hatten. 

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Sportplatzbau: Erste Pläne beraten

Erste Pläne wurden beraten

Erste Pläne wurden beraten

Bedingungen und Änderungswünsche genannt

Die neue Gemeindesportanlage an der Summter Straße in Birkenwerder könnte den Sportlern ab Anfang 2011 zur Verfügung stehen. Dass dieser Wunsch der Vereine beim aktuellen Planungsstand durchaus realistisch ist, war nur eine Erkenntnis einer Gesprächsrunde, zu der sich am gestrigen Freitag die Beteiligten im Rathaus getroffen hatten. Zur Gesprächsrunde gehörten die Grün-Weiß-Vereinsvertreter Marita Bauer (Leichtathletik) sowie Arne Pfau, Uwe Linz und Roy Seiler (BBC 08), Hauptamtsleiter Ronald Pienkny und Norbert Hagen als Vorsitzender des Ortsentwicklungsausschusses.

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Ohne Schneckenjäger geht nichts

Andrea und Norbert Hagen im Garten

Andrea und Norbert Hagen im Garten

Von der Hochterrasse ihres Hauses Am Mönchberg in Birkenwerder aus bietet sich ein großartiger Blick. Das Augenmerk wandelt zwischen den einzelnen Themen-Beeten hin und her. Vor der Stützwand unterhalb der Terrasse ist ein Steingarten entstanden. Hier teilen sich unterschiedlichste Kräuter und Gewürze die Hängeterrasse, vom Bohnenkraut über Pfefferminze und Oregano bis hin zu Zitronenthymian.

Ein sanft abfallender Hang auf der anderen Seite einer Treppe wird von sorgfältig ausgewählten Gehölzen dominiert. Sattes Dickmännchen-Grün bedeckt den Boden. Rund 40 verschiedene Sträucher und stattliche Bäume sind in dem Garten verteilt. Diverse Sommerblumen bilden die Farbtupfer in einem „italienischen Beet“, dem große Tongefäße Charakter verleihen.

Andrea und Norbert Hagen haben eine wilde Deponie zu einem Park umgestaltet – und Enten helfen ihnen dabei

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Was bewegt die Senioren?

Die Meinung der Senioren ist am Freitag , 31. Juli, im Rathaussaal von Birkenwerder gefragt. Veranstaltet von der CDU gibt es dort ab 15 Uhr Musik zu Kaffee und Kuchen. Bürgermeisterkandidat
Norbert Hagen(CDU) will sich anhören, wo die Älteren der Schuh drückt und Rede und Antwort stehen.

Quelle: Oranienburger Generalanzeiger

Norbert Hagen ist der vierte Kandidat

CDU unterstützt parteilosen Bewerber

 Norbert Hagen machte gestern seine Kandidatur für die Wahl zum neuen Bürgermeister von Birkenwerder am 27. September offiziell. Wie der 50-jährige Vermessungsingenieur informiert, ist seine Unterstützer-Liste voll. Hagen geht als unabhängiger Kandidat ins Rennen, der sich jedoch der Unterstützung der CDU sicher sein kann.
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Zum Strassenausbau in Birkenwerder

„Chancen, Risiken und Nebenwirkungen ausloten“

Die Gemeindeverwaltung Birkenwerder hat die von dem Ortsentwickungsausschuss-Vorsitzenden Norbert Hagen geforderte Fortschreibung und Aktualisierung des Verkehrsentwicklungskonzeptes(VEK 2009) an die Abgeordneten der Fraktionen ausgehändigt. Sie sind aufgefordert, sich bis Ende der Sommerpause mit dem von dem Planungsbüro „Masterplan“ aus Berlin erstellten Papier auseinanderzusetzen. Die Fortschreibung des Verkehrsentwicklungskonzeptes aus 2003 war notwendig geworden, weil aktuelle Entwicklungen und Tendenzen unberücksichtigt waren. Die Bürgerinitiative (BI) „Sinnvoller Straßenbau“ hat sich vorgenommen, sich aktiv in die Verkehrsentwicklung einzubringen, deutlich über den ursprünglichen Wirkungskreis der eigenen Straßen hinaus. Ein kleiner, aber für die Straßenanlieger nicht unwichtiger Teil des Verkehrsentwicklungskonzeptes ist die Empfehlung für den Ausbau bisher unbefestigter Straßen – sowohl in Hinsicht auf den zu wählenden Ausbaustandard als auch hinsichtlich der zeitlichen Folge.

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