Artikel zum Thema Strassenbau

Die B├╝rger haben das Wort Strassenausbau Umfrage in BIRKENWERDER soll wiederholt werden

Die Priorit├Ątenliste f├╝r den Stra├čenausbau in BIRKENWERDER muss ├╝berarbeitet werden. Grundlage daf├╝r sollen unter anderem Verkehrsz├Ąhlungen sein.
ÔÇ×Ich bin nicht wirklich zufriedenÔÇť, sagte Norbert Hagen mit Blick auf die von der Verwaltung vorgelegte Priorit├Ątenliste f├╝r den Stra├čenausbau. Der Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses bem├Ąngelte, dass sich ihm die Reihenfolge nicht erschlie├če und eine Begr├╝ndung nicht ersichtlich sei. Der Weidenweg zum Beispiel, dessen Anwohner sich f├╝r einen sofortigen Ausbau ausgesprochen hatten, sei in dem Papier nicht einmal bis zum Jahr 2020 eingetaktet.

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Einige Stra├čen sollen Haupterschlie├čungsstra├čen werden

Neuer Status

ausschussvorsitzender_norbert_hagen_2009In Birkenwerder wird es┬á nun abseits der Bundesstra├čen nicht mehr nur Anliegerstra├čen geben. Einige Stra├čen sollen den Status einer Haupterschlie├čungsstra├če bekommen. Darauf verst├Ąndigte sich der Ortsentwicklungsausschuss am Dienstagabend. Auf der Tagesordnung hatte eine erste Diskussion des Entwurfs der Fortschreibung des Verkehrsentwicklungskonzeptes gestanden, das von der Firma Masterplan erarbeitet worden ist. ÔÇ×Das ist eine Anerkennung dessen, was derzeit auf den Stra├čen passiertÔÇť, betonte Ausschussvorsitzender Norbert Hagen im Ergebnis der Analyse der Verkehrsstr├Âme. K├╝nftig sollen folgende Stra├čen die Klassifikation Haupterschlie├čungsstra├če erhalten: Hohen Neuendorfer Weg , Stolper Weg vom Hohen Neuendorfer Weg bis zur Havelstra├če, die Havelstra├če vom Stolper Weg bis zur Industriestra├če, die Industriestra├če bis zur Gemarkungsgrenze Borgsdorf, der Triftweg, die Frankenstra├če , Lindenhof Siedlung, Sacco-Vanzetti-Stra├če von der B 96 bis zur Brieseallee, die Brieseallee, die Friedensallee vom Am Briesewald bis zur Fichteallee, Unter den Ulmen, die Friedensallee Richtung Ortsteil Briese und die Summter Stra├če.┬á Ausschussmitglied Georg Klein erinnert daran, dass beim Erstellen des vorhergehenden Plans bewusst auf eine Stra├čenklassifizierung verzichtet worden war. Klein musste jedoch eingestehen, dass die Stra├čen der Gemeinde auch schon damals ÔÇ×verschiedene FunktionenÔÇť hatten.┬á

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Stra├čenbau

Der Stra├čenbau war in den vergangenen Legislaturperioden h├Ąufig ein Stein des Ansto├čes. Die betroffenen Anlieger f├╝hlten sich oft nicht ausreichend informiert, und die Ausbaubeschl├╝sse gerieten┬ánicht selten┬ázu ÔÇ×emotionalen AbenteuernÔÇť. Dies anerkennend, war es meiner Fraktion und besonders mir, als zust├Ąndigem Ausschussvorsitzenden, erstes Gebot, zu handeln. Die Verfahrensweise der B├╝rgerbeteiligung wurde optimiert und die Satzung zur Beitragserhebung von den Anliegern wurde novelliert. Es ist gelungen, durch eine sachorientierte Wahl des Ausbaustandarts und durch Senkung der Anliegerbeitr├Ąge eine f├╝r die betroffenen B├╝rger deutlich g├╝nstigere Konstellation herbeizuf├╝hren. Sicher ist das Thema nicht als abschlie├čend behandelt zu betrachten,┬á jedoch wurde ein riesiger Schritt in Sachen Ausrichtung des Stra├čenbaus und der Beitragsgerechtigkeit unternommen.

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Zum Strassenausbau in Birkenwerder

ÔÇ×Chancen, Risiken und Nebenwirkungen auslotenÔÇť

Die Gemeindeverwaltung Birkenwerder hat die von dem Ortsentwickungsausschuss-Vorsitzenden Norbert Hagen geforderte Fortschreibung und Aktualisierung des Verkehrsentwicklungskonzeptes(VEK 2009) an die Abgeordneten der Fraktionen ausgeh├Ąndigt. Sie sind aufgefordert, sich bis Ende der Sommerpause mit dem von dem Planungsb├╝ro ÔÇ×MasterplanÔÇť aus Berlin erstellten Papier auseinanderzusetzen. Die Fortschreibung des Verkehrsentwicklungskonzeptes aus 2003 war notwendig geworden, weil aktuelle Entwicklungen und Tendenzen unber├╝cksichtigt waren. Die B├╝rgerinitiative (BI) ÔÇ×Sinnvoller Stra├čenbauÔÇť hat sich vorgenommen, sich aktiv in die Verkehrsentwicklung einzubringen, deutlich ├╝ber den urspr├╝nglichen Wirkungskreis der eigenen Stra├čen hinaus. Ein kleiner, aber f├╝r die Stra├čenanlieger nicht unwichtiger Teil des Verkehrsentwicklungskonzeptes ist die Empfehlung f├╝r den Ausbau bisher unbefestigter Stra├čen ÔÇô sowohl in Hinsicht auf den zu w├Ąhlenden Ausbaustandard als auch hinsichtlich der zeitlichen Folge.

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Strassenbau: Gemeinde zahlt mehr

Gemeinde zahlt mehr

Gemeinde zahlt mehr

Der Gemeindeanteil beim Kommunalen Stra├čenbau soll von zehn auf 20 Prozent verdoppelt werden. Diesen einstimmigen Beschluss fassten die Mitglieder des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstagabend, informierte Vorsitzender Norbert Hagen. Die betroffenen Grundst├╝ckseigent├╝mer w├╝rden dadurch deutlich entlastet. Der Anteil der Gemeinde erh├Âht sich von 1,5 auf drei Million EURO f├╝r die noch auszubauenden Stra├čen. Die ├änderung geht auf einen Antrag der CDU/Feuerwehrtreff-Fraktion vom 17. Dezember zur├╝ck, in dem die Verwaltung aufgefordert wurde, entsprechende Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten. Eine im selben Antrag beschlossene Planung soll zeitgleich folgen. ÔÇ×Die B├╝rger wissen dann fr├╝hzeitig, womit sie wann rechnen k├Ânnen und worauf sie sich einstellen m├╝ssenÔÇť, so Hagen.

Quelle: M├Ąrkische Allgemeine

Nie mehr mit Gummistiefeln

Erste privat finanzierte Stra├čensanierung in Birkenwerder vollendet

Der erste privat finanzierte Stra├čenbau in Birkenwerder fand am Sonnabend ein gl├╝ckliches Ende. Anwohner und B├╝rgermeister Kurt Vetter feierten Am M├Ânchberg und an der Florastra├če die Wiederer├Âffnung.
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Ihre Stra├če ist fertig: Die Anwohner feiern ein Fest

Die Stra├če ÔÇ×Am M├ÂnchbergÔÇť sowie der s├╝dliche Teil der Florastra├če in Birkenwerder sind nun fertig ausgebaut. Urspr├╝nglich hatte die Gemeinde den Ausbau des vorher unbefestigten Weges (links) erst f├╝r das Jahr 2011 geplant. Doch die Anlieger wollten so lange nicht warte und beschlossen, den Ausbau privat zu finanzieren (wir berichteten). Einer zweij├Ąhrigen Vorbereitungsphase folge die Zustimmung der Gemeindevertreter im Mai dieses Jahres. Nachdem das Geld der Anwohner gesammelt war ÔÇô es gab daf├╝r keinen Zuschuss der Gemeinde ÔÇô begannen Ende September die Bauarbeiten. Am kommenden Sonnabend, 29. November, werden die Anwohner die Fertigstellung (rechts) ab 14 Uhr mit einem Fest feiern.

Quelle: Oranienburger Generalanzeiger

Stra├čenbau ist Thema

Die Bauvorhaben Flandrische Stra├če, Th├╝ringer Stra├če und Schw├Ąbische Stra├če sind am Dienstag, 18. November, ab 18.30 Uhr im Rathaus Thema im Ausschuss f├╝r Ortsentwicklung, Umwelt und Bau der Gemeinde Birkenwerder.

Anlieger zahlen ihre Stra├če ganz allein

Birkenwerder: Heute ist Baubeginn

Heute solle es losgehen: In Birkenwerder beginnen die Bauarbeiten an der Stra├če Am M├Ânchberg. Die kleine unbefestigte Anlieferstra├če wird ausgebaut. Sie bekommt auf insgesamt 590 Metern eine Asphaltdecke, hinzukommen ein Geh- und Radweg als Verbindung zur Brieseallee sowie Stra├čenlaternen. Die Anlieger finanzieren den Stra├čenbau ganz allein. 245 000 Euro m├╝ssen die 44 Anlieger f├╝r die Baukosten aufbringen. 34 000 Euro wurden f├╝r die Planungsleistungen gezahlt. Im Unterschied zum sonst ├╝blichen ├Âffentlichen Stra├čenbau bekommen die Anwohner nach Abschluss der Ma├čnahme keine Beitragsbescheide. Die Aufteilung der Kosten ├╝bernimmt die┬á Anliegerversammlung. Sie hat als Gesellschaft b├╝rgerlichen Rechts auch die Planung sowie die Bauarbeiten in Auftrag gegeben.

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Anwohner lassen Stra├če bauen

Baubeginn in Birkenwerder steht kurz bevor / Keine Kosten f├╝r die Gemeinde

Sp├Ątestens in der n├Ąchsten Woche rollt der erste Bagger an. Die Stra├če Am M├Ânchberg und ein Teil der Florastra├če in Birkenwerder werden ausgebaut. Der Clou: Die Anwohner┬á haben das Projekt eigenst├Ąndig initiiert und bereits bezahlt.

Der Mann der ersten Stunde hei├čt Norbert Hagen. Er war vor knapp zehn Jahren mit seiner Frau und sechs Kindern in sein Haus Am M├Ânchberg eingezogen. Die Anliegerstra├če ist ein l├Âcheriger Sandweg, mit Splitt ausgebessert. Nach Vorgespr├Ąchen in der Gemeindeverwaltung und mit Planern sowie einer Entwurfsvermessung er├Ârterte der 50-j├Ąhrige Ingenieur das Projekt mit den einzelnen Anliegern. Das war vor gut zwei Jahren. Im April 2007 fassten die Betroffenen im Ratskeller den Beschluss zum Fahrbauausbau, ein Vorstand wurde gew├Ąhlt.

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