Artikel zum Thema Ortsentwicklung

Ein Lädchen fürs Herz: My Cottage eröffnet

Norbert Hagen gratuliert Sigrid Michalik zur Eröffnung

Norbert Hagen gratuliert Sigrid Michalik zur Eröffnung

Von einer Freundin hatte Sigrid Michalik erfahren, dass in Birkenwerder ein kleiner Laden leer steht. In optimaler Lage neben dem Kaffeehaus in der Clara-Zetkin-Straße 19 unweit vom S-Bahnhof. Da griff die 54-jährige Kauffrau zu. Die Kunden ihrer Kräutergärtnerei in der Nähe von Schloss & Gut Liebenberg, die oft von weit her kamen, hatten immer wieder den Wunsch geäußert, sie möge „ein Stück näher rücken“. Das ist nun geschehen.
Die Berlinerin, die mittlerweile in Freienhagen lebt, hat vor kurzem „My Cottage“ eröffnet und empfiehlt sich mit Dingen, „die das Leben schöner machen“ – ein bisschen romantisch, ein bisschen edel, ein bisschen rustikal.

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Trödel für eine Bank

Die Anwohner am Mönchberg in Birkenwerder gestalten ihre Straße selbst

Sie nennen sich selbst „die Mönchberger“, und das deutet schon auf eine verschworene Gemeinschaft hin. Tatsächlich haben die Anwohner am Mönchberg in Birkenwerder bereits einiges auf die Beine gestellt. Denn ihre Anliegerstraße haben sie in Eigenregie ausgebaut und selbst finanziert (wir berichteten). Vergangenen Sonnabend veranstalteten die Mönchberger einen Trödelmarkt. Denn für ihre schöne neue Straße wünschen sie sich eine Bank. „Damit man sich noch näher kennen lernen kann“, so Anwohner Horst Kupper. Nun sollte der Flohmarkt bei der Anschubfinanzierung  helfen. Der große Erfolg sei am Sonnabend ausgeblieben, da offenbar zu viele große Trödelmärkte in der Umgebung stattgefunden hätten, so Hort Kupper. Die Anrainer seien daher fast unter sich geblieben. Doch Horst Kupper ist sicher: „Zum weiteren Zusammenhalt hat auch diese Veranstaltung beigetragen.“ Die nächsten Termine seien bei der Gelegenheit schon besprochen worden.

Quelle: (ja), Oranienburger Generalanzeiger

Trostpflaster Lärmschutz Bewohner der Humboldtallee in Birkenwerder fordert (weitere) Maßnahme

Gegen unnötigen Lärm in der Humboldtallee wehrt sich Anwohner Raine Brajeska seit mehr als einem Jahrzehnt. Jetzt wurde das Thema im Ortsentwicklungsausschuss Birkenwerder aufgegriffen.

„Das ist reine Gehässigkeit“, sagt Reiner Brajeska am MAZ-Sorgentelefon. Sogar das Wort Feindschaft bemüht er, um das Verhältnis zischen ihm und Bürgermeister Kurt Vetter zu beschreiben. Diesen Eindruck hat der 65-jährige im Laufe von zwölf Jahren gewonnen. So lange schon setzt sich der Bewohner der Humboldtallee für eine verbesserte Wohnqualität  in seiner Straße ein. Zwar weist ein Schild mit Aufschrift „ Lärmminderung“ auf eine Bodenwelle hin, die Autofahrer zum Langsamfahren zwingen soll. Aus Richtung Havelstraße gilt zudem ein Durchfahrtverbot für Lastwagen. Brajeska fühlt sich aber weiter gepeinigt vom Kopfsteinpflaster der Humboldtallee.
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Die Meinung der Betroffenen ist gefragt

Norbert Hagen diskutiert die Fragebogenaktion

Norbert Hagen diskutiert die Fragebogenaktion

Größere Resonanz erhofft

Ein „gesundes Anfangsmisstrauen“ registrierte Gemeindevertreter Norbert Hagen bei den Bewohnern unausgebauter Straßen in Birkenwerder. Gemeinsam mit der Gemeindevertretung hat der Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses Ende April an zirka 600 Haushalte einen Fragebogen verschickt. Die Betroffenen werden darin nach ihren Grundvorstellungen zum Zeitpunkt sowie zur Art und Weise eines möglichen Straßenausbaus befragt. Themenbereiche: Fahrbahn, Gehweg, Beleuchtung, Begrünung, Zufahrten sowie Grundstücksentwässerung. Bislang seien nicht nur recht wenige Rückmeldungen eingegangen, sondern die bisherigen Befragungsteilnehmer hätten sich überwiegend auch gegen einen zeitnahen Straßenausbau ausgesprochen. Das sagte Norbert Hagen gestern, nachdem er gut 100 ausgefüllte Fragbögen „quergelesen“ hatte. Ein anderes Bild zeichne sich lediglich in zwei Straßen in der Niederheide ab.

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Anwohner dürfen sich etwas wünschen

Birkenwerder: Fragebogenaktion zum Straßenausbau in der Gemeinde

Wie soll die Straße vor der Haustür ausgebaut werden? Mit Pflaster oder Asphaltdecke, mit oder ohne Gehweg, mit Beleuchtung, mit Begleitgrün, mit Grundstücksentwässerung oder nicht? Ein Fragebogen mit diesen und noch mehr Fragen ging Anfang Mai an diejenigen Anwohner in Birkenwerder, deren Straßen bisher noch nicht ausgebaut wurden. Mehr als hundert Antworten seien bereits bei der Gemeinde abgegeben worden, freut sich Norbert Hagen (CDU), Vorsitzender des Ortsentwicklungs-Ausschusses. Er hat die Aktion initiiert. Herr Hagen erklärt sein Anliegen mit einem Anschrieben, das an die betroffenen Bürger ging.

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Ortsgestaltung

„Ohne Zweifel der richtige Weg“

Die ersten Arbeitsergebnisse hinsichtlich des CDU-/ Feuerwehrtreff-Antrages zur Ortsmitte wurden in der jüngsten Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses vorgestellt. Die Verwaltung hat das Büro „die raumplaner“ mit der Erstellung eines Gemeindeentwickungskonzeptes beauftragt, um das Ortszentrum zu revitalisieren. Der Ausschussvorsitzende, Norbert Hagen (CDU) zeigt sich zuversichtlich, dass es nun zügig vorangeht. Nach einer Bestandsanalyse sei eine Bürgerkonferenz vorgesehen, um bis zum Sommer Entwickungsstrategien und zentrale Leitprojekte  zu entwickeln. Ab Juni könnten dann parallel weiterführende Teilgebiete einer speziellen Beplanung unterzogen werden.

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Strassenbau: Gemeinde zahlt mehr

Gemeinde zahlt mehr

Gemeinde zahlt mehr

Der Gemeindeanteil beim Kommunalen Straßenbau soll von zehn auf 20 Prozent verdoppelt werden. Diesen einstimmigen Beschluss fassten die Mitglieder des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstagabend, informierte Vorsitzender Norbert Hagen. Die betroffenen Grundstückseigentümer würden dadurch deutlich entlastet. Der Anteil der Gemeinde erhöht sich von 1,5 auf drei Million EURO für die noch auszubauenden Straßen. Die Änderung geht auf einen Antrag der CDU/Feuerwehrtreff-Fraktion vom 17. Dezember zurück, in dem die Verwaltung aufgefordert wurde, entsprechende Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten. Eine im selben Antrag beschlossene Planung soll zeitgleich folgen. „Die Bürger wissen dann frühzeitig, womit sie wann rechnen können und worauf sie sich einstellen müssen“, so Hagen.

Quelle: Märkische Allgemeine

Antrag auf Förderung

Birkenwerders Verwaltung wird nun einen Förderantrag beim Land Brandenburg stellen, mit der Aussicht die geplanten Bauarbeiten an der Brieseallee bezuschussen zu lassen. So fördere das Programm Maßnahmen zur Lärmminderung, erklärte Norbert Hagen, Vorsitzender des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstag. Und die Brieseallee ist derzeit gepflastert. Das Befahren einer Asphaltfläche sei leiser. Und da die Briesealle wegen des Niederschlagwasserproblems 2010 sowieso neue Regenwasserkanäle bekommen soll, könne die Straße in dem Zuge auch eine neue Oberfläche erhalten. Durch einen Zuschuss vom Land könnte das kostengünstiger werden – eventuell auch für die Anlieger.

Quelle: Oranienburger Generalanzeiger

Beiträge gesenkt

Die Verdopplung des Gemeindeanteils beim kommunalen Straßenbau von  10 auf 20 Prozent haben die Mitglieder des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstag einstimmig empfohlen. „Die Bürger werden hierdurch deutlich entlastet“, so Norbert Hagen, Ausschussvorsitzender. Denn deren Anteil verringert sich dadurch. Die Änderung geht auf einen Antrag der Fraktion CDU/Feuerwehrtreff zurück.

Quelle: Oranienburger Generalanzeiger

„Zweifellos der richtige Weg“

Birkenwerder hat Planungsbüro beauftragt / „die raumplaner“ sollen Entwicklungskonzept für Ortszentrum erarbeiten

Vielleicht können „die raumplaner“ dem Ortszentrum von Birkenwerder wieder Leben einhauchen. Norbert Hagen (CDU),  der Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses, zeigte sich in der Sitzung am Dienstag jedenfalls zuversichtlich. Denn nach all den Bemühungen der vergangenen Jahre war das Planungsbüro aus Oberkrämer unter der Leitung von Diplom-Ingenieurin Sabine Slapa beauftragt worden – und sogar schon fleißig.  Der Leitfaden für die Erarbeitung eines Gemeindeentwicklungskonzeptes wurde im Ausschuss vorgestellt. Am Ende der Arbeit soll ein Aktionsplan für die Gemeinde entstehen, der darstellt, mit welchen Maßnahmen das Ortszentrum belebt, weiterentwickelt und gestärkt werden kann. Ein großes Ziel ist es beispielsweise, Birkenwerders Individualität zu stärken. Die Wohn- und Aufenthaltsqualität soll verbessert, der gewerbliche Leerstand reduziert werden. Vielleicht lassen sich auch neue Potentiale erschließen, relevante Akteure finden.
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