Artikel zum Thema Norbert Hagen

Wahldank

Liebe MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger,

ich danke herzlich allen meinen WĂ€hlerinnen und WĂ€hlern fĂŒr das mir entgegengebrachte Vertrauen bei der Wahl zum BĂŒrgermeister. Was ich vor der Wahl versprochen habe, gilt auch nach der Wahl. Nehmen sie mich beim Wort und begleiten Sie meine Arbeit fĂŒr unsere Gemeinde mit Ihren VorschlĂ€gen und Ihrer Kritik. Beides ist mir gleichermaßen wichtig. Dies gilt selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr diejenigen WĂ€hlerinnen und WĂ€hler, deren Stimme ich nicht fĂŒr mich gewinnen konnte. Ich möchte als Ihr BĂŒrgermeister fĂŒr Sie alle da sein!

Ein ganz besonderer Dank gilt schließlich all den vielen UnterstĂŒtzerinnen und UnterstĂŒtzern, die mir treu zur Seite standen und diesen erfolgreichen Wahlkampf ermöglicht haben.

Ihr
Norbert Hagen

Neue Fraktion gebildet

GEMEINDEVERTRETUNG FDP-Mann verstÀrkt Abgeordnete von CDU und Feuerwehrtreff

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Neue Fraktion

Dietmar Seibt (FDP), Mitglied der Gemeindevertretung von Birkenwerder, hat die Fraktion gewechselt. Der Jurist ist der Fraktion CDU/Feuerwehrtreff (FWT) beigetreten, die sich nun CDU/FWT/FDP nennt.
Bislang war Seibt in der Fraktion BĂŒrger fĂŒr Birkenwerder/FDP tĂ€tig. „Diese neue Fraktion ist nun  mit fĂŒnf Sitzen die stĂ€rkste Kraft im Gemeindeparlament von Birkenwerder“, so Fraktionsvorsitzender Norbert Hagen.

Quelle: MĂ€rkische Allgemeine

Von Barßel ĂŒber Syrien nach Birkenwerder

Norbert Hagen liebt seinen Garten, auch wenn sein Beruf als Vermessungsingenieur und vor allem der anstehende BĂŒrgermeisterwahlkampf in Birkenwerder ihm derzeit wenig Zeit lassen, die Idylle zu genießen. Doch eines ist ihm heilig: Zu Hause wird nicht gearbeitet. Lieber bleibt Hagen lĂ€nger im BĂŒro, was aber so oft nicht der Fall ist. Mit einem Lachen entwaffnet er seine Frau, die gerade etwas entgegnen will.
In Barßel wurde Norbert Hagen 1958 geboren. Nach der Schule kam er zum Studium nach Berlin: Vermessungswesen und GeodĂ€sie. Danach folgte ein Job in der LagerstĂ€ttenforschung, um nach abbaufĂ€higen Öl- und Gasfeldern zu suchen. Zwei Jahre lang sammelte Hagen in der Praxis Erfahrungen. Als dann jedoch die Firma in Libyen aktiv wurde, verzichtete Hagen sozusagen auf die Gastfreundschaft Gaddafis. „Das war mir damals einfach  zu heiß, und damit meine ich nicht nur die Temperaturen in der WĂŒste“, erklĂ€rte er.
Ins Ausland zog es ihn dennoch, nach Syrien, Jordanien und in die Ost-TĂŒrkei im Auftrag des Deutschen ArchĂ€ologischen Institutes. Bis 1988 lebte er aus der Reisetasche, die er regelmĂ€ĂŸig in verschiedene Ausgrabungsgebiete mitnahm.

Der parteilose Vermessungsingenieur Norbert Hagen will den Chefsessel im Rathaus erobern

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Norbert Hagen zu einem ungewöhnlichen Termin im Bundeskanzleramt bei Angela Merkel

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Norbert Hagen bei Angela Merkel


Der Ortsentwicklungsausschussvorsitzende und BĂŒrgermeisterkandidat Norbert Hagen fand Gehör bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Man unterhielt sich ĂŒber die Probleme in Birkenwerder, so auch ĂŒber eine zukĂŒnftig erweiterte und verbesserte Nutzung des S-Bahn- bzw. Regionalbahnhofs in Birkenwerder. Die Bundeskanzlerin stellte einen Besuch in Birkenwerder in Aussicht, wenn das entsprechende Konzept der Gemeinde abgeschlossen ist, um sich vor Ort zu informieren. FĂŒr die anstehende Entwicklung und natĂŒrlich die Wahl wĂŒnschte sie Norbert Hagen viel Erfolg. Weiterlesen »

Zukunft lÀst sich gestalten

Jede Aussage und jede Annahme zur Zukunft erfolgt vom gegenwĂ€rtigen Standpunkt aus. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ wird mit der Zukunft eng das BedĂŒrfnis der Menschen nach Prognosen, Planungen und Vorhersagen verbunden. Einige Bereiche können sehr genau vorausberechnet werden, wie zum Beispiel die Flugbahn von Himmelskörpern. Lokal ausgedrĂŒckt: Unter der Benutzung von aussagekrĂ€ftigen Zahlen und Fakten der jungen Vergangenheit und der Gegenwart kann unter BerĂŒcksichtigung von vorhandenen Erfahrungswerten eine gute Zukunftsprognose abgegeben werden.

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Wirtschaftliche Vernetzung

Wenn die QualitĂ€ten Birkenwerders auch in seiner Struktur und die der Natur liegen, so spielt die örtliche Wirtschaft doch keine untergeordnete Rolle. Die Bereiche Gesundheit, Einzelhandel, Dienstleistung und Tourismus sind bereits heute wichtige Wirtschaftszweige, die es um sinnvolle ErgĂ€nzungen zu erweitern gilt. Die QualitĂ€t des jeweiligen Angebots ist dabei besonders zu berĂŒcksichtigen, um von Niveau her eine regionales Zentrum in diesen Bereichen zu werden. Dabei spielt die Vernetzung der verschiedenen Angebote in einem Segment eine wesentliche Rolle. Hier sollte sich die Gemeinde im Rahmen einer aktiven UnterstĂŒtzung „einmischen“. Da der Handlungsrahmen durch das auf der Zielgeraden befindliche integrierte Gemeindeentwicklungskonzept mit bestimmt wird, mĂŒssen die konkreten AktivitĂ€ten zu diesem Thema von der Reihenfolge her abgestimmt sein. Im Zusammenhang mit dem beschlossenen Bebauungsplan zur Steuerung des Einzelhandels wird ein Einzelhandelsgutachten entstehen. Im Kielwasser dieses Konzeptes wird die Förderung und Vernetzung der Wirtschaftsbereiche erfolgen.

Sportförderrichtlinie auf dem Weg

Neben den Rahmenbedingungen, ausreichend geeignete SportstĂ€tten fĂŒr möglichst viele Sportarten und Sporttreibende in Birkenwerder, ist die jetzige Sportförderung der Gemeinde aus der Sicht der Aktiven nicht ausreichend und nicht umfĂ€nglich organisiert. Dieser Ansatz wurde von mir geprĂŒft. Im Ergebnis ist festzustellen, dass tatsĂ€chlich der finanzielle Umfang der Sportförderung in der Gemeinde Birkenwerder eher bescheiden ist, zumindest im direkten Vergleich mit unseren Nachbargemeinden. DarĂŒber hinaus ist bis dato die Förderung zumindest fĂŒr einen Außenstehenden eher undurchsichtig organisiert. Um diesen Zustand abzustellen, galt es zu handeln, insbesondere  im Hinblick auf die bevorstehenden Investitionen im Bereich SportstĂ€tten. Durch einen Antrag meiner Fraktion wurde die Verwaltung im Juli beauftragt, die neue Sportförderrichtlinie so rechtzeitig zu erarbeiten, dass bei der Haushaltsplanung fĂŒr das Jahr 2010 die Kosten berĂŒcksichtigt werden. Gemeinsam mit den Sportlern werde ich den laufenden Prozess begleiten,und ich gehe davon aus, dass im September / Oktober diesen Jahres Vollzug gemeldet werden kann.

Sportplatz wird verlagert

Die Einen sagen, es sei bereits zehn Jahre diskutiert worden, die Anderen behaupten, es seinen erst drei Jahre gewesen. In der vergangenen Legislatuperiode haben sich die AusschĂŒsse des Gemeindeparlaments  intensiv mit dem Thema befasst. Ja, es gab sogar einen zeitweilige Arbeitsgruppe “Ortszentrum” der Gemeindevertretung, die sich ausschließlich mit dem Thema befasst hat. Im Ergebnis ist der Beschluss 50/367/2008 der GVV herausgekommen, der den Ausbau des Rathaussportplatzes und die Herrichtung eines VereinsgebĂ€udes auf dem jetzigen GelĂ€nde gegenĂŒber dem Rathaus vorsah. In der Bevölkerung und insbesondere auch bei den Sportlern nachgefragt, ergab sich ein völlig anderes Bild. Diese Fakten anerkennend wurde von meiner Fraktion im Rahmen der Ortsentwicklung ein zielfĂŒhrender Prozess eingeleitet, der in der Juli-Sitzung der Gemeindevertretung zur Aufhebung des alten Beschlusses gefĂŒhrt hat und den neuen Standort fĂŒr eine kommunale Sportanlage auf einem eigens dafĂŒr bereits im Jahre 1995 erworbenen GrundstĂŒck in der Summter Straße festschreibt.

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Gesellschaftliche GrĂ¶ĂŸe

Die Bedeutung des Sports ist weitreichend, seine sozialen Freizeit-, Gesundheits-, Bildungs- und Erziehungswerte sind wissenschaftlich belegt und allgemein anerkannt. Der Sport vermittelt wertvolle Grunderfahrungen, er dient der VerstĂ€ndigung der Menschen und fördert das soziale Engagement. Seine vielfĂ€ltigen Erscheinungsformen sind wichtiger Bestandteil des kommunalen Lebens. Was liegt also nĂ€her, als dem Sport in Birkenwerder endlich einen guten „Rahmen“ zu geben. Die zahlreichen GesprĂ€che, die ich in der Vergangenheit mit Sportlern unterschiedlicher Disziplinen gefĂŒhrt habe, haben einige Defizite in der Praxis der zurzeit gĂŒltigen Förderrichtlinie fĂŒr Vereine und VerbĂ€nde gezeigt. Es gilt anzuerkennen, dass es die Aufgabe der Gemeinde ist,  fĂŒr  die notwendigen Rahmenbedingungen im Rahmen der jeweiligen Haushaltsmöglichkeiten zu sorgen. Nur so ist gewĂ€hrleistet, dass die ehrenamtlich Aktiven wie auch die Sportler selbst ihren so wichtigen Beitrag zum kommunalen Leben leisten können. Zwei Dinge waren vordergrĂŒndig wichtig:  einmal die SportstĂ€ttensituation und zum anderen die UnterstĂŒtzung der Vereine durch die Gemeinde. Beide Themenbereiche wurden beherzt angegangen und befinden sich in der Umsetzungsphase.

Förderung des Ehrenamtes

Die örtlichen Vereine und VerbĂ€nde stellen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement eine wesentliche SĂ€ule der kommunalen Gemeinschaft dar. Ohne das ehrenamtliche Engagement der vielfĂ€ltigen Vereine wĂ€re Birkenwerder in vielerlei Hinsicht Ă€rmer. Gerade im Bereich der Kinder- und Jugendförderung  wird eine unverzichtbare Arbeit geleistet. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, hat meine Fraktion in der Juli-Sitzung des Parlament einen entsprechenden Beschlussantrag eingebracht,  um den Aktiven einen wĂŒrdigen Rahmen zu ermöglichen.

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