Artikel zum Thema Natur/ Umwelt

Ohne SchneckenjÀger geht nichts

Andrea und Norbert Hagen im Garten

Andrea und Norbert Hagen im Garten

Von der Hochterrasse ihres Hauses Am Mönchberg in Birkenwerder aus bietet sich ein großartiger Blick. Das Augenmerk wandelt zwischen den einzelnen Themen-Beeten hin und her. Vor der StĂŒtzwand unterhalb der Terrasse ist ein Steingarten entstanden. Hier teilen sich unterschiedlichste KrĂ€uter und GewĂŒrze die HĂ€ngeterrasse, vom Bohnenkraut ĂŒber Pfefferminze und Oregano bis hin zu Zitronenthymian.

Ein sanft abfallender Hang auf der anderen Seite einer Treppe wird von sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlten Gehölzen dominiert. Sattes DickmĂ€nnchen-GrĂŒn bedeckt den Boden. Rund 40 verschiedene StrĂ€ucher und stattliche BĂ€ume sind in dem Garten verteilt. Diverse Sommerblumen bilden die Farbtupfer in einem „italienischen Beet“, dem große TongefĂ€ĂŸe Charakter verleihen.

Andrea und Norbert Hagen haben eine wilde Deponie zu einem Park umgestaltet – und Enten helfen ihnen dabei

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Antrag Energiekonzept

Ausgangspunkt

  1. Die Gemeinde Birkenwerder hat in 2008 in erheblichem Umfang eingeplante Haushaltsmittel nicht verbraucht. Ein Teil dieser Mittel soll zur nachhaltigen Verbesserung der Energiebilanz eingesetzt werden.
  2. Das in Birkenwerder umzusetzende kurzfristige Maßnahmenpaket soll alle 3 Elemente moderner, nachhaltiger Energiepolitik umfassen.
    1. Energieeinsparung
    2. Energieeffizienz
    3. Erneuerbare EnergietrÀger
  3. Birkenwerder soll mittel- und langfristig zu einem Vorreiter in Sachen Klimaschutz werden.
  4. Regionale Handwerksbetriebe erhalten in der aktuellen Wirtschaftskrise AuftrÀge. Damit werden vor Ort ArbeitsplÀtze gesichert.

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Energiewende

Es ist ĂŒberaus wichtig,  Birkenwerder fĂŒr regenerative bzw. alternative Energien bereit zu machen. Hier kann von der Gemeinde viel als Vorreiter getan werden. Einen ersten Ansatz hierzu habe ich bereits im Mai 2009 mit Abgeordnetenkollegen durch einen entsprechenden Antrag im Gemeindeparlament gestartet. Das dort veranlasste Energiekonzept fĂŒr die Gemeinde unterstĂŒtzt sowohl kurzfristige wie auch langfristige Maßnahmen und soll in Birkenwerder eine Energiewende einleiten. Neben den Chancen fĂŒr die Gemeinde durch Energieeinsparung, durch Energieeffizienz und durch erneuerbare Energien, gilt es besonders,  die Möglichkeiten in der BĂŒrgerschaft öffentlich zu machen und entsprechende UnterstĂŒtzung anzubieten.

Naturraum sichern

Ziel muss es sein, Birkenwerder so zu entwickeln, dass bei den Besuchern der Wunsch aufkommt, hier leben zu wollen. Eine intakte Umwelt ist darĂŒber hinaus der beste Garant dafĂŒr, dass sich die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der Gemeinde wirklich wohl fĂŒhlen können. Deswegen sind die vorhandenen Natur- und LandschaftsrĂ€ume zu sichern und fĂŒr die Gemeinschaft erlebbar zu machen. In diesem Themenbereich arbeite ich stets eng mit dem Briesetalverein und den GrĂŒnen zusammen. Weiterlesen »

Besonderes Birkenwerder

Eine Besonderheit von Birkenwerder ist seine zentrale Lage im Briesetal, gelegen in einer wunderschönen Landschaft. Es gibt nur wenige Orte im Umland von Berlin mit einer guten Verkehrsanbindung, die diesen Vorzug haben. Hauptaufgabe ist es, diese QualitĂ€t nicht nur zu erhalten, sondern fĂŒr uns und unsere Besucher stetig weiter zu entwickeln. Begleitet von flankierenden Maßnahmen der Ortsentwicklung (auch erneuerbare Energien) wird Birkenwerder sein grĂŒnes Profil schĂ€rfen und zu einem echten Anziehungspunkt werden.

Die Briese hat viele Freunde

Norbert Hagen hilft mit beim Brieseputz

Norbert Hagen hilft mit beim Brieseputz

Naturschutz Arbeitseinsatz mit mehr als 60 Teilnehmern in Birkenwerder

Die Briese verknĂŒpfte die Helfer beim Arbeitseinsatz am Wochenende als „grĂŒnes Band der Sympathie“. Mehr als 60 Einwohner waren dem Aufruf zum FrĂŒhjahrsputz im Briesetal gefolgt, den die CDU-/FWT-Fraktion vertreten durch ihren Abgeordneten Klaus Rönnebeck initiiert hatte. Sie hatten sein Anliegen verstanden, dass es um eine ĂŒberparteiliche Aktion zur SĂ€uberung des schönsten Fleckchens von Birkenwerder geht und um die StĂ€rkung des Wir-GefĂŒhls in der Gemeinde. Vertreter vieler Vereine im Ort – von den Anglern ĂŒber den Jugendclub bis hin zu den Sportlern und Senioren  -,  Mitglieder des Jugendclubs, der Gemeindevertretung, Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde und auch der BĂŒrgermeister hatten sich die Arbeitssachen ĂŒbergestreift und Hand angelegt.

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Antrag auf Förderung

Birkenwerders Verwaltung wird nun einen Förderantrag beim Land Brandenburg stellen, mit der Aussicht die geplanten Bauarbeiten an der Brieseallee bezuschussen zu lassen. So fördere das Programm Maßnahmen zur LĂ€rmminderung, erklĂ€rte Norbert Hagen, Vorsitzender des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstag. Und die Brieseallee ist derzeit gepflastert. Das Befahren einer AsphaltflĂ€che sei leiser. Und da die Briesealle wegen des Niederschlagwasserproblems 2010 sowieso neue RegenwasserkanĂ€le bekommen soll, könne die Straße in dem Zuge auch eine neue OberflĂ€che erhalten. Durch einen Zuschuss vom Land könnte das kostengĂŒnstiger werden – eventuell auch fĂŒr die Anlieger.

Quelle: Oranienburger Generalanzeiger

Birkenwerder bald auf dem Trockenen

Zweckverband Fließtal erstellt Konzept

Der Zweckverband Fließtal wird ein Generalentwicklungskonzept fĂŒr das Niederschlagswasser in der Kommune Birkenwerder erarbeiten. Das haben die Gemeindevertreter am Donnerstagabend mit knapper Mehrheit beschlossen.
Laut Satzung sei der Zweckverband Fließtal dafĂŒr verantwortlich, das Niederschlagswasser in Birkenwerder und im MĂŒhlenbecker Land zu entsorgen, begrĂŒndete der VerbandsgeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr.GĂŒnter Heidrich. „Es gab viele Beschwerden wegen der Überschwemmungen. Wir mĂŒssen etwas dagegen tun“, drĂ€ngte er.
FĂŒr gewöhnlich ĂŒbernimmt der Verband EntwĂ€sserungsanlagen, um diese dann zu bewirtschaften. In Birkenwerder mĂŒsste wegen der fehlenden BestandsplĂ€ne und ungeklĂ€rten EigentumsverhĂ€ltnissen des Grabensystems erst einmal ein Konzept erarbeitet werden, so Heidrich. DafĂŒr wĂŒrde eine externe Firma die KanĂ€le erfassen und kontrollieren – auch um festzustellen, wo Sanierungsbedarf besteht.
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Trockene FĂŒĂŸe fĂŒr alle

EntwĂ€sserungskonzept fĂŒr Birkenwerder beschlossen

Mit einem GeneralentwĂ€sserungskonzept fĂŒr Niederschlagswasser soll dafĂŒr gesorgt werden, dass FußgĂ€nger in Birkenwerder kĂŒnftig trockene FĂŒĂŸe behalten. Die Gemeindevertreter beauftragten am Donnerstagabend den Zweckverband „Fließtal“ per Mehrheitsbeschluss, ein solches Konzept zu erstellen, berichtete Bauamtsleiterin Gudrun Hingst gestern auf Nachfrage. Hinsichtlich der Finanzierung sollen Verband und Gemeinde eine Vereinbarung schließen. In Birkenwerder drĂ€ngte, neben vielen anderen „Baustellen“, vor allem der Bereich Birkenwerder Nord.

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