9.8.2009
· Norbert Hagen, Zukunft
Jede Aussage und jede Annahme zur Zukunft erfolgt vom gegenwĂ€rtigen Standpunkt aus. ErfahrungsgemÀà wird mit der Zukunft eng das BedĂŒrfnis der Menschen nach Prognosen, Planungen und Vorhersagen verbunden. Einige Bereiche können sehr genau vorausberechnet werden, wie zum Beispiel die Flugbahn von Himmelskörpern. Lokal ausgedrĂŒckt: Unter der Benutzung von aussagekrĂ€ftigen Zahlen und Fakten der jungen Vergangenheit und der Gegenwart kann unter BerĂŒcksichtigung von vorhandenen Erfahrungswerten eine gute Zukunftsprognose abgegeben werden.
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9.8.2009
· Norbert Hagen, Wirtschaft
Wenn die QualitĂ€ten Birkenwerders auch in seiner Struktur und die der Natur liegen, so spielt die örtliche Wirtschaft doch keine untergeordnete Rolle. Die Bereiche Gesundheit, Einzelhandel, Dienstleistung und Tourismus sind bereits heute wichtige Wirtschaftszweige, die es um sinnvolle ErgĂ€nzungen zu erweitern gilt. Die QualitĂ€t des jeweiligen Angebots ist dabei besonders zu berĂŒcksichtigen, um von Niveau her eine regionales Zentrum in diesen Bereichen zu werden. Dabei spielt die Vernetzung der verschiedenen Angebote in einem Segment eine wesentliche Rolle. Hier sollte sich die Gemeinde im Rahmen einer aktiven UnterstĂŒtzung âeinmischenâ. Da der Handlungsrahmen durch das auf der Zielgeraden befindliche integrierte Gemeindeentwicklungskonzept mit bestimmt wird, mĂŒssen die konkreten AktivitĂ€ten zu diesem Thema von der Reihenfolge her abgestimmt sein. Im Zusammenhang mit dem beschlossenen Bebauungsplan zur Steuerung des Einzelhandels wird ein Einzelhandelsgutachten entstehen. Im Kielwasser dieses Konzeptes wird die Förderung und Vernetzung der Wirtschaftsbereiche erfolgen.
9.8.2009
· Norbert Hagen, Sport
Neben den Rahmenbedingungen, ausreichend geeignete SportstĂ€tten fĂŒr möglichst viele Sportarten und Sporttreibende in Birkenwerder, ist die jetzige Sportförderung der Gemeinde aus der Sicht der Aktiven nicht ausreichend und nicht umfĂ€nglich organisiert. Dieser Ansatz wurde von mir geprĂŒft. Im Ergebnis ist festzustellen, dass tatsĂ€chlich der finanzielle Umfang der Sportförderung in der Gemeinde Birkenwerder eher bescheiden ist, zumindest im direkten Vergleich mit unseren Nachbargemeinden. DarĂŒber hinaus ist bis dato die Förderung zumindest fĂŒr einen AuĂenstehenden eher undurchsichtig organisiert. Um diesen Zustand abzustellen, galt es zu handeln, insbesondere  im Hinblick auf die bevorstehenden Investitionen im Bereich SportstĂ€tten. Durch einen Antrag meiner Fraktion wurde die Verwaltung im Juli beauftragt, die neue Sportförderrichtlinie so rechtzeitig zu erarbeiten, dass bei der Haushaltsplanung fĂŒr das Jahr 2010 die Kosten berĂŒcksichtigt werden. Gemeinsam mit den Sportlern werde ich den laufenden Prozess begleiten,und ich gehe davon aus, dass im September / Oktober diesen Jahres Vollzug gemeldet werden kann.
9.8.2009
· Norbert Hagen, Sport
Die Einen sagen, es sei bereits zehn Jahre diskutiert worden, die Anderen behaupten, es seinen erst drei Jahre gewesen. In der vergangenen Legislatuperiode haben sich die AusschĂŒsse des Gemeindeparlaments  intensiv mit dem Thema befasst. Ja, es gab sogar einen zeitweilige Arbeitsgruppe “Ortszentrum” der Gemeindevertretung, die sich ausschlieĂlich mit dem Thema befasst hat. Im Ergebnis ist der Beschluss 50/367/2008 der GVV herausgekommen, der den Ausbau des Rathaussportplatzes und die Herrichtung eines VereinsgebĂ€udes auf dem jetzigen GelĂ€nde gegenĂŒber dem Rathaus vorsah. In der Bevölkerung und insbesondere auch bei den Sportlern nachgefragt, ergab sich ein völlig anderes Bild. Diese Fakten anerkennend wurde von meiner Fraktion im Rahmen der Ortsentwicklung ein zielfĂŒhrender Prozess eingeleitet, der in der Juli-Sitzung der Gemeindevertretung zur Aufhebung des alten Beschlusses gefĂŒhrt hat und den neuen Standort fĂŒr eine kommunale Sportanlage auf einem eigens dafĂŒr bereits im Jahre 1995 erworbenen GrundstĂŒck in der Summter StraĂe festschreibt.
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9.8.2009
· Norbert Hagen, Sport
Die Bedeutung des Sports ist weitreichend, seine sozialen Freizeit-, Gesundheits-, Bildungs- und Erziehungswerte sind wissenschaftlich belegt und allgemein anerkannt. Der Sport vermittelt wertvolle Grunderfahrungen, er dient der VerstĂ€ndigung der Menschen und fördert das soziale Engagement. Seine vielfĂ€ltigen Erscheinungsformen sind wichtiger Bestandteil des kommunalen Lebens. Was liegt also nĂ€her, als dem Sport in Birkenwerder endlich einen guten âRahmenâ zu geben. Die zahlreichen GesprĂ€che, die ich in der Vergangenheit mit Sportlern unterschiedlicher Disziplinen gefĂŒhrt habe, haben einige Defizite in der Praxis der zurzeit gĂŒltigen Förderrichtlinie fĂŒr Vereine und VerbĂ€nde gezeigt. Es gilt anzuerkennen, dass es die Aufgabe der Gemeinde ist, fĂŒr die notwendigen Rahmenbedingungen im Rahmen der jeweiligen Haushaltsmöglichkeiten zu sorgen. Nur so ist gewĂ€hrleistet, dass die ehrenamtlich Aktiven wie auch die Sportler selbst ihren so wichtigen Beitrag zum kommunalen Leben leisten können. Zwei Dinge waren vordergrĂŒndig wichtig:  einmal die SportstĂ€ttensituation und zum anderen die UnterstĂŒtzung der Vereine durch die Gemeinde. Beide Themenbereiche wurden beherzt angegangen und befinden sich in der Umsetzungsphase.
9.8.2009
· AntrĂ€ge, Norbert Hagen, Soziales
Die örtlichen Vereine und VerbĂ€nde stellen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement eine wesentliche SĂ€ule der kommunalen Gemeinschaft dar. Ohne das ehrenamtliche Engagement der vielfĂ€ltigen Vereine wĂ€re Birkenwerder in vielerlei Hinsicht Ă€rmer. Gerade im Bereich der Kinder- und Jugendförderung wird eine unverzichtbare Arbeit geleistet. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, hat meine Fraktion in der Juli-Sitzung des Parlament einen entsprechenden Beschlussantrag eingebracht,  um den Aktiven einen wĂŒrdigen Rahmen zu ermöglichen.
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9.8.2009
· Norbert Hagen, Soziales
Die Kommunalverfassung des Landes Brandenburg sieht verschiedene Formen der BĂŒrgerbeteiligung vor. Unter anderem wird den Gemeinden  die Möglichkeit gegeben, so genannte BeirĂ€te oder Beauftragte zu berufen. HierĂŒber soll der stĂ€ndige Kontakt der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppierungen zu der Gemeindeverwaltung und der Gemeindevertretung gefördert werden. Birkenwerder hatte in der Vergangenheit bereits einen Seniorenbeirat. Andere Gruppen waren bisher allerdings nicht entsprechend vertreten. Nachdem mein VorstoĂ im November 2008 noch an den Bedenken der âAlten Abgeordnetenâ scheiterte, ist es meiner Fraktion nunmehr gelungen, einen entscheidenden Schritt weiter zu kommen. In der Juli-Sitzung des Gemeindeparlaments wurde ein entsprechender Beschluss verabschiedet.
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9.8.2009
· Norbert Hagen, Soziales
Sozial sein bedeutet, sich fĂŒr Menschen zu interessieren, sich einfĂŒhlen zu können, sowie an ihr Wohl  und das der Allgemeinheit zu denken. BĂŒrgerbeteilung hat durchaus einen sozialen Aspekt. Das war fĂŒr mich Anlass, auf die verschiedenen Gruppierungen der BĂŒrgerschaft Birkenwerders zuzugehen, mich fĂŒr sie zu interessierenund und  entsprechend einzusetzen. Letztendlich bestimmt das tĂ€gliche âMiteinanderâ wesentlich ĂŒber die LebensqualitĂ€t der Gemeinde, die wir tĂ€glich erleben. Dieser Aspekt sollte kĂŒnftig bei allen gemeindlichen Themenbereichen deutlich stĂ€rker als bisher  im Fokus der Handelnden liegen.
9.8.2009
· Norbert Hagen, Ortsentwicklung
Neben den ĂŒbergeordneten Themenbereichen galt es, viele Kleinigkeiten auf den Weg zu bringen, die den Alltag nicht unwesentlich bestimmen. Auch wenn der Blick fĂŒr das Ganze stets zu bewahren ist, so kann der Alltag doch nicht auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Planen ist gut und wichtig, aber es mĂŒssen auch Taten folgen. Auf Initiative meiner Fraktion wurden in diesem Sinne viele Gebiete helfend angegangen: Weiterlesen »
9.8.2009
· AntrĂ€ge, Norbert Hagen, Ortsentwicklung, Strassenbau
Der StraĂenbau war in den vergangenen Legislaturperioden hĂ€ufig ein Stein des AnstoĂes. Die betroffenen Anlieger fĂŒhlten sich oft nicht ausreichend informiert, und die AusbaubeschlĂŒsse gerieten nicht selten zu âemotionalen Abenteuernâ. Dies anerkennend, war es meiner Fraktion und besonders mir, als zustĂ€ndigem Ausschussvorsitzenden, erstes Gebot, zu handeln. Die Verfahrensweise der BĂŒrgerbeteiligung wurde optimiert und die Satzung zur Beitragserhebung von den Anliegern wurde novelliert. Es ist gelungen, durch eine sachorientierte Wahl des Ausbaustandarts und durch Senkung der AnliegerbeitrĂ€ge eine fĂŒr die betroffenen BĂŒrger deutlich gĂŒnstigere Konstellation herbeizufĂŒhren. Sicher ist das Thema nicht als abschlieĂend behandelt zu betrachten, jedoch wurde ein riesiger Schritt in Sachen Ausrichtung des StraĂenbaus und der Beitragsgerechtigkeit unternommen.
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