05.10.2009 Sozialausschuss

19:00 Uhr Sitzungssaal Rathaus

Die Bürger haben das Wort Strassenausbau Umfrage in BIRKENWERDER soll wiederholt werden

Die Prioritätenliste für den Straßenausbau in BIRKENWERDER muss überarbeitet werden. Grundlage dafür sollen unter anderem Verkehrszählungen sein.
„Ich bin nicht wirklich zufrieden“, sagte Norbert Hagen mit Blick auf die von der Verwaltung vorgelegte Prioritätenliste für den Straßenausbau. Der Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses bemängelte, dass sich ihm die Reihenfolge nicht erschließe und eine Begründung nicht ersichtlich sei. Der Weidenweg zum Beispiel, dessen Anwohner sich für einen sofortigen Ausbau ausgesprochen hatten, sei in dem Papier nicht einmal bis zum Jahr 2020 eingetaktet.

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Neue Fraktion gebildet

GEMEINDEVERTRETUNG FDP-Mann verstärkt Abgeordnete von CDU und Feuerwehrtreff

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Neue Fraktion

Dietmar Seibt (FDP), Mitglied der Gemeindevertretung von Birkenwerder, hat die Fraktion gewechselt. Der Jurist ist der Fraktion CDU/Feuerwehrtreff (FWT) beigetreten, die sich nun CDU/FWT/FDP nennt.
Bislang war Seibt in der Fraktion Bürger für Birkenwerder/FDP tätig. „Diese neue Fraktion ist nun  mit fünf Sitzen die stärkste Kraft im Gemeindeparlament von Birkenwerder“, so Fraktionsvorsitzender Norbert Hagen.

Quelle: Märkische Allgemeine

GEMEINDEENTWICKLUNG: Birkenwerder schmiedet Pläne

Der Name ist ein wahrer Zungenbrecher: „Integriertes Gemeindeentwicklungskonzept Birkenwerder“. Was unter so hochtrabender Bezeichnung daherkommt, beschreibt etwas Bodenständiges, das alle Einwohner von Birkenwerder betrifft. Denn das Konzept zeigt auf, an welchen Stellen Birkenwerder mit welchen Projekten entwickelt werden sollte. Und es schreibt die Leitlinien für den Weg dahin und die Prioritäten für eine sinnvolle Reihenfolge fest.
Das Konzept entstand unter Federführung von Sabine Slapa, Geschäftsinhaberin des Büros die Raumplaner. Beteiligt waren viele Einwohner, indem sie Fragebögen ausgefüllt und an Veranstaltungen teilgenommen haben. 120 Interessenten fand allein die Bürgerkonferenz Mitte Juni. Heute präsentiert Sabine Slapa also während einer öffentlichen Bürgerversammlung die Arbeitsergebnisse, darunter die Grundzüge einer Bestandsaufnahme samt Analyse sowie die daraus abgeleiteten insgesamt 30 Projektvorschläge. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in der Pestalozzigrundschule. Dieser Abend bietet die Möglichkeit zum Mitdiskutieren und mündet in die Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses.

30 Projekte, um die Ortsmitte zu stärken, zu entwickeln und zu revitalisieren

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Von Barßel über Syrien nach Birkenwerder

Norbert Hagen liebt seinen Garten, auch wenn sein Beruf als Vermessungsingenieur und vor allem der anstehende Bürgermeisterwahlkampf in Birkenwerder ihm derzeit wenig Zeit lassen, die Idylle zu genießen. Doch eines ist ihm heilig: Zu Hause wird nicht gearbeitet. Lieber bleibt Hagen länger im Büro, was aber so oft nicht der Fall ist. Mit einem Lachen entwaffnet er seine Frau, die gerade etwas entgegnen will.
In Barßel wurde Norbert Hagen 1958 geboren. Nach der Schule kam er zum Studium nach Berlin: Vermessungswesen und Geodäsie. Danach folgte ein Job in der Lagerstättenforschung, um nach abbaufähigen Öl- und Gasfeldern zu suchen. Zwei Jahre lang sammelte Hagen in der Praxis Erfahrungen. Als dann jedoch die Firma in Libyen aktiv wurde, verzichtete Hagen sozusagen auf die Gastfreundschaft Gaddafis. „Das war mir damals einfach  zu heiß, und damit meine ich nicht nur die Temperaturen in der Wüste“, erklärte er.
Ins Ausland zog es ihn dennoch, nach Syrien, Jordanien und in die Ost-Türkei im Auftrag des Deutschen Archäologischen Institutes. Bis 1988 lebte er aus der Reisetasche, die er regelmäßig in verschiedene Ausgrabungsgebiete mitnahm.

Der parteilose Vermessungsingenieur Norbert Hagen will den Chefsessel im Rathaus erobern

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Junghanns: Betriebe nicht drangsalieren

CDU lud zu Diskussionsabend bei Francotyp Postalia / Gewerbe-Netzwerk für Birkenwerder angekündigt

Francotyp Postalia war kürzlich mehrfach in den Schlagzeilen. „Ein richtig guter Ort“ für ein Gespräch über sein Fach, lobte Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU).
Entgegen dem Trend sank in Brandenburg die aktuelle Arbeitslosenzahl. Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns bedankte sich dafür am Dienstagabend im Speisesaal von Francotyp Postalia (FP) in Birkenwerder bei den Unternehmern. Diese Worte waren nicht zuletzt auf den Frankier- und Kuvertiermaschinenhersteller gemünzt. Für FP war erst im August ein Standortsicherungspaket geschnürt worden. Im Interesse einer zweijährigen Arbeitsplatzgarantie nahmen Belegschaft und Führungskräfte Einkommenseinbußen in Kauf. Ein Drittel der 380 Beschäftigten stamme aus Birkenwerder, erfuhren die Zuhörer, die den Saal nicht annähernd füllen konnten.
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Einige Straßen sollen Haupterschließungsstraßen werden

Neuer Status

ausschussvorsitzender_norbert_hagen_2009In Birkenwerder wird es  nun abseits der Bundesstraßen nicht mehr nur Anliegerstraßen geben. Einige Straßen sollen den Status einer Haupterschließungsstraße bekommen. Darauf verständigte sich der Ortsentwicklungsausschuss am Dienstagabend. Auf der Tagesordnung hatte eine erste Diskussion des Entwurfs der Fortschreibung des Verkehrsentwicklungskonzeptes gestanden, das von der Firma Masterplan erarbeitet worden ist. „Das ist eine Anerkennung dessen, was derzeit auf den Straßen passiert“, betonte Ausschussvorsitzender Norbert Hagen im Ergebnis der Analyse der Verkehrsströme. Künftig sollen folgende Straßen die Klassifikation Haupterschließungsstraße erhalten: Hohen Neuendorfer Weg , Stolper Weg vom Hohen Neuendorfer Weg bis zur Havelstraße, die Havelstraße vom Stolper Weg bis zur Industriestraße, die Industriestraße bis zur Gemarkungsgrenze Borgsdorf, der Triftweg, die Frankenstraße , Lindenhof Siedlung, Sacco-Vanzetti-Straße von der B 96 bis zur Brieseallee, die Brieseallee, die Friedensallee vom Am Briesewald bis zur Fichteallee, Unter den Ulmen, die Friedensallee Richtung Ortsteil Briese und die Summter Straße.  Ausschussmitglied Georg Klein erinnert daran, dass beim Erstellen des vorhergehenden Plans bewusst auf eine Straßenklassifizierung verzichtet worden war. Klein musste jedoch eingestehen, dass die Straßen der Gemeinde auch schon damals „verschiedene Funktionen“ hatten. 

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Norbert Hagen zu einem ungewöhnlichen Termin im Bundeskanzleramt bei Angela Merkel

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Norbert Hagen bei Angela Merkel


Der Ortsentwicklungsausschussvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Norbert Hagen fand Gehör bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Man unterhielt sich über die Probleme in Birkenwerder, so auch über eine zukünftig erweiterte und verbesserte Nutzung des S-Bahn- bzw. Regionalbahnhofs in Birkenwerder. Die Bundeskanzlerin stellte einen Besuch in Birkenwerder in Aussicht, wenn das entsprechende Konzept der Gemeinde abgeschlossen ist, um sich vor Ort zu informieren. Für die anstehende Entwicklung und natürlich die Wahl wünschte sie Norbert Hagen viel Erfolg. Weiterlesen »

Sportplatzbau: Erste Pläne beraten

Erste Pläne wurden beraten

Erste Pläne wurden beraten

Bedingungen und Änderungswünsche genannt

Die neue Gemeindesportanlage an der Summter Straße in Birkenwerder könnte den Sportlern ab Anfang 2011 zur Verfügung stehen. Dass dieser Wunsch der Vereine beim aktuellen Planungsstand durchaus realistisch ist, war nur eine Erkenntnis einer Gesprächsrunde, zu der sich am gestrigen Freitag die Beteiligten im Rathaus getroffen hatten. Zur Gesprächsrunde gehörten die Grün-Weiß-Vereinsvertreter Marita Bauer (Leichtathletik) sowie Arne Pfau, Uwe Linz und Roy Seiler (BBC 08), Hauptamtsleiter Ronald Pienkny und Norbert Hagen als Vorsitzender des Ortsentwicklungsausschusses.

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Ohne Schneckenjäger geht nichts

Andrea und Norbert Hagen im Garten

Andrea und Norbert Hagen im Garten

Von der Hochterrasse ihres Hauses Am Mönchberg in Birkenwerder aus bietet sich ein großartiger Blick. Das Augenmerk wandelt zwischen den einzelnen Themen-Beeten hin und her. Vor der Stützwand unterhalb der Terrasse ist ein Steingarten entstanden. Hier teilen sich unterschiedlichste Kräuter und Gewürze die Hängeterrasse, vom Bohnenkraut über Pfefferminze und Oregano bis hin zu Zitronenthymian.

Ein sanft abfallender Hang auf der anderen Seite einer Treppe wird von sorgfältig ausgewählten Gehölzen dominiert. Sattes Dickmännchen-Grün bedeckt den Boden. Rund 40 verschiedene Sträucher und stattliche Bäume sind in dem Garten verteilt. Diverse Sommerblumen bilden die Farbtupfer in einem „italienischen Beet“, dem große Tongefäße Charakter verleihen.

Andrea und Norbert Hagen haben eine wilde Deponie zu einem Park umgestaltet – und Enten helfen ihnen dabei

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