Artikel vom September, 2009

BÜRGERMEISTERSTICHWAHL: Aufrechter Gang und stolzer Zweiter

In Birkenwerder rechnen sich beide Kontrahenten gute Chancen aus

 „Es ist nicht viel anders gekommen, als ich es prognostiziert und mir gewünscht hatte“, sagte Norbert Hagen. Für den von der CDU unterstützten unabhängigen Bürgermeisterkandidaten stimmten 1698 Wähler (33,6 %). „Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen“, resümierte Hagen. „Aufrechten Ganges“ gehe er am 11. Oktober in die Stichwahl. „Mein Engagement für Birkenwerder muss ich nicht verstecken“, sagte Hagen. Im Gegensatz zu Mitbewerber Henrik Lehmann sei er bereits eine ganze Weile kommunalpolitisch aktiv.
Für SPD-Kandidat Henrik Lehmann hatten 1332 Einwohner gestimmt (26,4 %). „Wir sind sehr glücklich, ein so tolles Ergebnis erreicht zu haben“, sagte Lehmann gestern mit Blick auf die vorangegangenen Wahlen in der Gemeinde. In Birkenwerder habe die SPD auf allen Ebenen zulegen können. „Ich bin stolz, so klar und deutlich in die Stichwahl zu kommen“, betonte der SPD-Kandidat. In Hohen Neuendorf sei vorgemacht worden, wie ein Kandidat der CDU überflügelt werden kann. „Das haben wir uns auch für Birkenwerder vorgenommen.“
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Stichwahl in Birkenwerder

Norbert Hagen und Henrik Lehmann treten gegeneinander an

In Birkenwerder gibt es eine Stichwahl um den Bürgermeister-Posten, und zwar zwischen Norbert Hagen (parteilos) und Henrik Lehmann (SPD).
Norbert Hagen hat dabei die Nase vorne: Er holte 33,6 Prozent der Stimmen. Lehmann kommt auf 26,4 Prozent.
Beide lagen deutlich vor den anderen vier Kandidaten. Bärbel Lange (Die Linke), Gunda Hübschmann (BürgerBündnis), Werner Lindenberg (Bürger für Birkenwerder und Karl-Heinz Jankowski (Einzelbewerber, SPD) erzielten zwischen 7 und 13 Prozent.
Norbert Hagen erklärte, er freue sich über das Ergebnis, zeigte sich aber ausgesprochen gelassen. Er sei keineswegs aufgeregt gewesen, sagt er. Dass Henrik Lehmann sein Mitbewerber in der Stichwahl sei, habe er nach dessen Wahlkampf erwartet. Hagen verfolgte die Ergebnisse auf der Internet-Seite des Kreises am heimischen Bildschirm.
Henrik Lehmann wirkte dagegen glücklich. “Ich habe das Ergebnis so nicht erwartet. Hagen hatte ich schon auf Platz eins gesehen. Aber ich dachte, es würde ein viel engeres Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Bärbel Lange und mir geben”, so Lehmann.

Quelle: Oranienburger Generalanzeiger, H. Weißapfel

11.10.2009 Stichwahl

10.10.2009 Förderverein Grundschule, Familiensportfest

13-18 Uhr Sportplatz Summter Straße

10.10.2009 HGT Gewerbe – Herbstmarkt

10-18 Uhr im Zentrum in Birkenwerder

10.10.2009 Briesetalverein unter Leitung von Martina Wagner

10:00 Uhr Moorpflege im Papenluch in Briese

07.10.2009 Podiumsdiskussion BM-Kandidaten, Veranstalter Seniorenbeirat BW

18:00 Uhr Sitzungssaal Rathaus

06.10.2009 Hauptausschuss

18:30 Uhr Kleiner Sitzungssaal Rathaus

05.10.2009 Sozialausschuss

19:00 Uhr Sitzungssaal Rathaus

Die Bürger haben das Wort Strassenausbau Umfrage in BIRKENWERDER soll wiederholt werden

Die Prioritätenliste für den Straßenausbau in BIRKENWERDER muss überarbeitet werden. Grundlage dafür sollen unter anderem Verkehrszählungen sein.
„Ich bin nicht wirklich zufrieden“, sagte Norbert Hagen mit Blick auf die von der Verwaltung vorgelegte Prioritätenliste für den Straßenausbau. Der Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses bemängelte, dass sich ihm die Reihenfolge nicht erschließe und eine Begründung nicht ersichtlich sei. Der Weidenweg zum Beispiel, dessen Anwohner sich für einen sofortigen Ausbau ausgesprochen hatten, sei in dem Papier nicht einmal bis zum Jahr 2020 eingetaktet.

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