Zur Person Norbert Hagen

Familie Norbert Hagen

Familie Norbert Hagen

Es ist immer gut zu wissen woher ein Mensch kommt und was er gemacht hat. So fĂ€llt es auch leichter einen Menschen einzuschĂ€tzen. Geboren 1958 in Barßel, einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland, verheiratet, sechs Kinder. 1976 Studium des Vermessungswesens in Berlin. Danach arbeitete ich fĂŒr zwei Jahre in der LagerstĂ€ttenforschung. Dann war ich sieben Jahre im Ausland fĂŒr Forschungsprojekte in Syrien, Jordanien und der TĂŒrkei tĂ€tig.

1989 kehrte ich als Vermesser in die Ingenieurvermessung nach Berlin zurĂŒck und betreute dort große Bauvorhaben im Bahn- und U-Bahnbau.

Anschließend habe ich mich mit einem VermessungsbĂŒro als öffentlich bestellter Vermessungsingenieur selbstĂ€ndig gemacht und meinen Lebensmittelpunkt in Birkenwerder gefunden, wo ich mit meiner Familie seither wohne. Schwerpunkte meiner TĂ€tigkeit sind Vermessung, Bewertung, Bodenmanagement und Geoinformatik, vor allem fĂŒr StĂ€dte und Gemeinden der Region.

Ich selber sehe mich bekanntlich weniger als „Politiker“, sondern eher als „Praktiker“, der seit gut anderthalb Jahrzehnten mit seiner Familie in Birkenwerder gerne und dankbar lebt und arbeitet. Meine Familie und ich haben viele Menschen in Birkenwerder kennen und schĂ€tzen gelernt, Freundschaften sind entstanden. Ich möchte Birkenwerder gerne davon etwas zurĂŒckgeben – mit ganzer Kraft fĂŒr einen lebens- und liebenswerten Ort.

Menschlichkeit und VerlĂ€sslichkeit sind mir in der Politik daher ebenso wichtig wie Erfahrung und Kompetenz sowie klare Ziele fĂŒr unsere Gemeinde. Die Aufwertung der Gemeinde zum besonderen Ort als „Gartenstadt“ vor den Toren Berlins mit hohem Niveau an Versorgung und Erholung ist die beste Voraussetzung fĂŒr ein lebens- und liebenswertes Gemeinwesen. Birkenwerder bietet gute Voraussetzungen dafĂŒr, zu einem attraktiven Anziehungspunkt fĂŒr die Region zu werden, insbesondere im Hinblick auf die Naherholung, aber diese mĂŒssen konsequent und mit frischen Ideen genutzt werden. Familie, Jugend und Senioren, Ortsentwicklung, Bildung, Umwelt, Natur und Wirtschaft, sowie eine solide schuldenfreie Haushaltspolitik, sollten weiter Schwerpunkte einer Zukunftsgestaltung sein. Auf dem Weg dorthin sollte das Rathaus zu einem modernen Dienstleistungszentrum fĂŒr die BĂŒrger entwickelt werden und die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ĂŒber Planungsvorhaben frĂŒhzeitig besser informiert und daran beteiligt werden. Als Familienvater von sechs Kindern wie als Inhaber eines Ingenieurbetriebs mit zweiundzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kenne ich die Probleme unserer Gemeinde ebenso gut wie ihre realistischen Chancen aus eigener Erfahrung. Das spornt mich an, etwas fĂŒr das Ganze zu bewegen, unabhĂ€ngig von falschen parteipolitischen RĂŒcksichten.“