25.6.2009
· Ortsentwicklung, Presse
Die Anwohner am Mönchberg in Birkenwerder gestalten ihre Straße selbst
Sie nennen sich selbst „die Mönchberger“, und das deutet schon auf eine verschworene Gemeinschaft hin. Tatsächlich haben die Anwohner am Mönchberg in Birkenwerder bereits einiges auf die Beine gestellt. Denn ihre Anliegerstraße haben sie in Eigenregie ausgebaut und selbst finanziert (wir berichteten). Vergangenen Sonnabend veranstalteten die Mönchberger einen Trödelmarkt. Denn für ihre schöne neue Straße wünschen sie sich eine Bank. „Damit man sich noch näher kennen lernen kann“, so Anwohner Horst Kupper. Nun sollte der Flohmarkt bei der Anschubfinanzierung helfen. Der große Erfolg sei am Sonnabend ausgeblieben, da offenbar zu viele große Trödelmärkte in der Umgebung stattgefunden hätten, so Hort Kupper. Die Anrainer seien daher fast unter sich geblieben. Doch Horst Kupper ist sicher: „Zum weiteren Zusammenhalt hat auch diese Veranstaltung beigetragen.“ Die nächsten Termine seien bei der Gelegenheit schon besprochen worden.
Quelle: (ja), Oranienburger Generalanzeiger
25.6.2009
· Presse, Sport
Ausschussmitglieder in Birkenwerder besinnen sich auf Standort Summter Straße
„Eine Bauvoranfrage wurde positiv beschieden.“ Mit diesen Worten brachte Norbert Hagen am Dienstagabend im Ortsentwicklungsausschuss der Gemeinde Birkenwerder den Stein erneut ins Rollen. „Wir dürften, wenn wir wollten, an der Summter Straße eine Sportanlage bauen“, sagte der Ausschussvorsitzende und Fraktionschef von CDU/Feuerwehrtreff. Voraussetzung sei natürlich noch die Bebauungsplanung. Einstimmig wurde die Verwaltung beauftragt, einen diesbezüglichen Beschluss der Gemeindevertretung vorzubereiten.
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25.6.2009
· Ortsentwicklung, Presse
Gegen unnötigen Lärm in der Humboldtallee wehrt sich Anwohner Raine Brajeska seit mehr als einem Jahrzehnt. Jetzt wurde das Thema im Ortsentwicklungsausschuss Birkenwerder aufgegriffen.
„Das ist reine Gehässigkeit“, sagt Reiner Brajeska am MAZ-Sorgentelefon. Sogar das Wort Feindschaft bemüht er, um das Verhältnis zischen ihm und Bürgermeister Kurt Vetter zu beschreiben. Diesen Eindruck hat der 65-jährige im Laufe von zwölf Jahren gewonnen. So lange schon setzt sich der Bewohner der Humboldtallee für eine verbesserte Wohnqualität in seiner Straße ein. Zwar weist ein Schild mit Aufschrift „ Lärmminderung“ auf eine Bodenwelle hin, die Autofahrer zum Langsamfahren zwingen soll. Aus Richtung Havelstraße gilt zudem ein Durchfahrtverbot für Lastwagen. Brajeska fühlt sich aber weiter gepeinigt vom Kopfsteinpflaster der Humboldtallee.
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20.6.2009
· Presse
Sportler unruhig und verärgert / Bürgermeister Vetter will Signal vom Land abwarten
Das Chaos, das die Bombensprengung Anfang April in der Havelstraße hinterlassen hatte, ist beseitigt. Aber sonst hat sich nicht viel getan: Die Schäden an den Vereinsheimen der Angler und der Ruderer sind noch da. Die Wasser- und Abwasseranschlüsse sind tot, die Gebäude somit nur eingeschränkt benutzbar. Und die Vereinsmitglieder erfahren nicht, wann dieser Zustand endlich behoben wird.
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