Artikel vom Juni, 2009

Trödel fĂŒr eine Bank

Die Anwohner am Mönchberg in Birkenwerder gestalten ihre Straße selbst

Sie nennen sich selbst „die Mönchberger“, und das deutet schon auf eine verschworene Gemeinschaft hin. TatsĂ€chlich haben die Anwohner am Mönchberg in Birkenwerder bereits einiges auf die Beine gestellt. Denn ihre Anliegerstraße haben sie in Eigenregie ausgebaut und selbst finanziert (wir berichteten). Vergangenen Sonnabend veranstalteten die Mönchberger einen Trödelmarkt. Denn fĂŒr ihre schöne neue Straße wĂŒnschen sie sich eine Bank. „Damit man sich noch nĂ€her kennen lernen kann“, so Anwohner Horst Kupper. Nun sollte der Flohmarkt bei der Anschubfinanzierung  helfen. Der große Erfolg sei am Sonnabend ausgeblieben, da offenbar zu viele große TrödelmĂ€rkte in der Umgebung stattgefunden hĂ€tten, so Hort Kupper. Die Anrainer seien daher fast unter sich geblieben. Doch Horst Kupper ist sicher: „Zum weiteren Zusammenhalt hat auch diese Veranstaltung beigetragen.“ Die nĂ€chsten Termine seien bei der Gelegenheit schon besprochen worden.

Quelle: (ja), Oranienburger Generalanzeiger

Neustart fĂŒr den Sportplatzbau

Ausschussmitglieder in Birkenwerder besinnen sich auf Standort Summter Straße

„Eine Bauvoranfrage wurde positiv beschieden.“ Mit diesen Worten brachte Norbert Hagen am Dienstagabend im Ortsentwicklungsausschuss der Gemeinde Birkenwerder den Stein erneut ins Rollen. „Wir dĂŒrften, wenn wir wollten, an der Summter Straße eine Sportanlage bauen“, sagte der Ausschussvorsitzende und Fraktionschef von CDU/Feuerwehrtreff. Voraussetzung sei natĂŒrlich noch die Bebauungsplanung. Einstimmig wurde die Verwaltung beauftragt, einen diesbezĂŒglichen Beschluss der Gemeindevertretung vorzubereiten.
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Trostpflaster LĂ€rmschutz Bewohner der Humboldtallee in Birkenwerder fordert (weitere) Maßnahme

Gegen unnötigen LÀrm in der Humboldtallee wehrt sich Anwohner Raine Brajeska seit mehr als einem Jahrzehnt. Jetzt wurde das Thema im Ortsentwicklungsausschuss Birkenwerder aufgegriffen.

„Das ist reine GehĂ€ssigkeit“, sagt Reiner Brajeska am MAZ-Sorgentelefon. Sogar das Wort Feindschaft bemĂŒht er, um das VerhĂ€ltnis zischen ihm und BĂŒrgermeister Kurt Vetter zu beschreiben. Diesen Eindruck hat der 65-jĂ€hrige im Laufe von zwölf Jahren gewonnen. So lange schon setzt sich der Bewohner der Humboldtallee fĂŒr eine verbesserte WohnqualitĂ€t  in seiner Straße ein. Zwar weist ein Schild mit Aufschrift „ LĂ€rmminderung“ auf eine Bodenwelle hin, die Autofahrer zum Langsamfahren zwingen soll. Aus Richtung Havelstraße gilt zudem ein Durchfahrtverbot fĂŒr Lastwagen. Brajeska fĂŒhlt sich aber weiter gepeinigt vom Kopfsteinpflaster der Humboldtallee.
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VEREINSLEBEN: Warten auf die Reparaturen

Sportler unruhig und verĂ€rgert / BĂŒrgermeister Vetter will Signal vom Land abwarten

Das Chaos, das die Bombensprengung Anfang April in der Havelstraße hinterlassen hatte, ist beseitigt. Aber sonst hat sich nicht viel getan: Die SchĂ€den an den Vereinsheimen der Angler und der Ruderer sind noch da. Die Wasser- und AbwasseranschlĂŒsse sind tot, die GebĂ€ude somit nur eingeschrĂ€nkt benutzbar. Und die Vereinsmitglieder erfahren nicht, wann dieser Zustand endlich behoben wird.
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