Artikel vom MĂ€rz, 2009

Ortsgestaltung

„Ohne Zweifel der richtige Weg“

Die ersten Arbeitsergebnisse hinsichtlich des CDU-/ Feuerwehrtreff-Antrages zur Ortsmitte wurden in der jĂŒngsten Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses vorgestellt. Die Verwaltung hat das BĂŒro „die raumplaner“ mit der Erstellung eines Gemeindeentwickungskonzeptes beauftragt, um das Ortszentrum zu revitalisieren. Der Ausschussvorsitzende, Norbert Hagen (CDU) zeigt sich zuversichtlich, dass es nun zĂŒgig vorangeht. Nach einer Bestandsanalyse sei eine BĂŒrgerkonferenz vorgesehen, um bis zum Sommer Entwickungsstrategien und zentrale Leitprojekte  zu entwickeln. Ab Juni könnten dann parallel weiterfĂŒhrende Teilgebiete einer speziellen Beplanung unterzogen werden.

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Strassenbau: Gemeinde zahlt mehr

Gemeinde zahlt mehr

Gemeinde zahlt mehr

Der Gemeindeanteil beim Kommunalen Straßenbau soll von zehn auf 20 Prozent verdoppelt werden. Diesen einstimmigen Beschluss fassten die Mitglieder des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstagabend, informierte Vorsitzender Norbert Hagen. Die betroffenen GrundstĂŒckseigentĂŒmer wĂŒrden dadurch deutlich entlastet. Der Anteil der Gemeinde erhöht sich von 1,5 auf drei Million EURO fĂŒr die noch auszubauenden Straßen. Die Änderung geht auf einen Antrag der CDU/Feuerwehrtreff-Fraktion vom 17. Dezember zurĂŒck, in dem die Verwaltung aufgefordert wurde, entsprechende Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten. Eine im selben Antrag beschlossene Planung soll zeitgleich folgen. „Die BĂŒrger wissen dann frĂŒhzeitig, womit sie wann rechnen können und worauf sie sich einstellen mĂŒssen“, so Hagen.

Quelle: MĂ€rkische Allgemeine

Antrag auf Förderung

Birkenwerders Verwaltung wird nun einen Förderantrag beim Land Brandenburg stellen, mit der Aussicht die geplanten Bauarbeiten an der Brieseallee bezuschussen zu lassen. So fördere das Programm Maßnahmen zur LĂ€rmminderung, erklĂ€rte Norbert Hagen, Vorsitzender des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstag. Und die Brieseallee ist derzeit gepflastert. Das Befahren einer AsphaltflĂ€che sei leiser. Und da die Briesealle wegen des Niederschlagwasserproblems 2010 sowieso neue RegenwasserkanĂ€le bekommen soll, könne die Straße in dem Zuge auch eine neue OberflĂ€che erhalten. Durch einen Zuschuss vom Land könnte das kostengĂŒnstiger werden – eventuell auch fĂŒr die Anlieger.

Quelle: Oranienburger Generalanzeiger

BeitrÀge gesenkt

Die Verdopplung des Gemeindeanteils beim kommunalen Straßenbau von  10 auf 20 Prozent haben die Mitglieder des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstag einstimmig empfohlen. „Die BĂŒrger werden hierdurch deutlich entlastet“, so Norbert Hagen, Ausschussvorsitzender. Denn deren Anteil verringert sich dadurch. Die Änderung geht auf einen Antrag der Fraktion CDU/Feuerwehrtreff zurĂŒck.

Quelle: Oranienburger Generalanzeiger

„Zweifellos der richtige Weg“

Birkenwerder hat PlanungsbĂŒro beauftragt / „die raumplaner“ sollen Entwicklungskonzept fĂŒr Ortszentrum erarbeiten

Vielleicht können „die raumplaner“ dem Ortszentrum von Birkenwerder wieder Leben einhauchen. Norbert Hagen (CDU),  der Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses, zeigte sich in der Sitzung am Dienstag jedenfalls zuversichtlich. Denn nach all den BemĂŒhungen der vergangenen Jahre war das PlanungsbĂŒro aus OberkrĂ€mer unter der Leitung von Diplom-Ingenieurin Sabine Slapa beauftragt worden – und sogar schon fleißig.  Der Leitfaden fĂŒr die Erarbeitung eines Gemeindeentwicklungskonzeptes wurde im Ausschuss vorgestellt. Am Ende der Arbeit soll ein Aktionsplan fĂŒr die Gemeinde entstehen, der darstellt, mit welchen Maßnahmen das Ortszentrum belebt, weiterentwickelt und gestĂ€rkt werden kann. Ein großes Ziel ist es beispielsweise, Birkenwerders IndividualitĂ€t zu stĂ€rken. Die Wohn- und AufenthaltsqualitĂ€t soll verbessert, der gewerbliche Leerstand reduziert werden. Vielleicht lassen sich auch neue Potentiale erschließen, relevante Akteure finden.
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Birkenwerder bald auf dem Trockenen

Zweckverband Fließtal erstellt Konzept

Der Zweckverband Fließtal wird ein Generalentwicklungskonzept fĂŒr das Niederschlagswasser in der Kommune Birkenwerder erarbeiten. Das haben die Gemeindevertreter am Donnerstagabend mit knapper Mehrheit beschlossen.
Laut Satzung sei der Zweckverband Fließtal dafĂŒr verantwortlich, das Niederschlagswasser in Birkenwerder und im MĂŒhlenbecker Land zu entsorgen, begrĂŒndete der VerbandsgeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr.GĂŒnter Heidrich. „Es gab viele Beschwerden wegen der Überschwemmungen. Wir mĂŒssen etwas dagegen tun“, drĂ€ngte er.
FĂŒr gewöhnlich ĂŒbernimmt der Verband EntwĂ€sserungsanlagen, um diese dann zu bewirtschaften. In Birkenwerder mĂŒsste wegen der fehlenden BestandsplĂ€ne und ungeklĂ€rten EigentumsverhĂ€ltnissen des Grabensystems erst einmal ein Konzept erarbeitet werden, so Heidrich. DafĂŒr wĂŒrde eine externe Firma die KanĂ€le erfassen und kontrollieren – auch um festzustellen, wo Sanierungsbedarf besteht.
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Trockene FĂŒĂŸe fĂŒr alle

EntwĂ€sserungskonzept fĂŒr Birkenwerder beschlossen

Mit einem GeneralentwĂ€sserungskonzept fĂŒr Niederschlagswasser soll dafĂŒr gesorgt werden, dass FußgĂ€nger in Birkenwerder kĂŒnftig trockene FĂŒĂŸe behalten. Die Gemeindevertreter beauftragten am Donnerstagabend den Zweckverband „Fließtal“ per Mehrheitsbeschluss, ein solches Konzept zu erstellen, berichtete Bauamtsleiterin Gudrun Hingst gestern auf Nachfrage. Hinsichtlich der Finanzierung sollen Verband und Gemeinde eine Vereinbarung schließen. In Birkenwerder drĂ€ngte, neben vielen anderen „Baustellen“, vor allem der Bereich Birkenwerder Nord.

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