13.3.2009
· Ortsentwicklung, Presse
„Ohne Zweifel der richtige Weg“
Die ersten Arbeitsergebnisse hinsichtlich des CDU-/ Feuerwehrtreff-Antrages zur Ortsmitte wurden in der jüngsten Sitzung des Ortsentwicklungsausschusses vorgestellt. Die Verwaltung hat das Büro „die raumplaner“ mit der Erstellung eines Gemeindeentwickungskonzeptes beauftragt, um das Ortszentrum zu revitalisieren. Der Ausschussvorsitzende, Norbert Hagen (CDU) zeigt sich zuversichtlich, dass es nun zügig vorangeht. Nach einer Bestandsanalyse sei eine Bürgerkonferenz vorgesehen, um bis zum Sommer Entwickungsstrategien und zentrale Leitprojekte zu entwickeln. Ab Juni könnten dann parallel weiterführende Teilgebiete einer speziellen Beplanung unterzogen werden.
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12.3.2009
· Ortsentwicklung, Presse, Strassenbau

Gemeinde zahlt mehr
Der Gemeindeanteil beim Kommunalen Straßenbau soll von zehn auf 20 Prozent verdoppelt werden. Diesen einstimmigen Beschluss fassten die Mitglieder des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstagabend, informierte Vorsitzender Norbert Hagen. Die betroffenen Grundstückseigentümer würden dadurch deutlich entlastet. Der Anteil der Gemeinde erhöht sich von 1,5 auf drei Million EURO für die noch auszubauenden Straßen. Die Änderung geht auf einen Antrag der CDU/Feuerwehrtreff-Fraktion vom 17. Dezember zurück, in dem die Verwaltung aufgefordert wurde, entsprechende Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten. Eine im selben Antrag beschlossene Planung soll zeitgleich folgen. „Die Bürger wissen dann frühzeitig, womit sie wann rechnen können und worauf sie sich einstellen müssen“, so Hagen.
Quelle: Märkische Allgemeine
12.3.2009
· Natur/ Umwelt, Ortsentwicklung, Presse
Birkenwerders Verwaltung wird nun einen Förderantrag beim Land Brandenburg stellen, mit der Aussicht die geplanten Bauarbeiten an der Brieseallee bezuschussen zu lassen. So fördere das Programm Maßnahmen zur Lärmminderung, erklärte Norbert Hagen, Vorsitzender des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstag. Und die Brieseallee ist derzeit gepflastert. Das Befahren einer Asphaltfläche sei leiser. Und da die Briesealle wegen des Niederschlagwasserproblems 2010 sowieso neue Regenwasserkanäle bekommen soll, könne die Straße in dem Zuge auch eine neue Oberfläche erhalten. Durch einen Zuschuss vom Land könnte das kostengünstiger werden – eventuell auch für die Anlieger.
Quelle: Oranienburger Generalanzeiger
12.3.2009
· Ortsentwicklung, Presse
Die Verdopplung des Gemeindeanteils beim kommunalen Straßenbau von 10 auf 20 Prozent haben die Mitglieder des Ortsentwicklungsausschusses am Dienstag einstimmig empfohlen. „Die Bürger werden hierdurch deutlich entlastet“, so Norbert Hagen, Ausschussvorsitzender. Denn deren Anteil verringert sich dadurch. Die Änderung geht auf einen Antrag der Fraktion CDU/Feuerwehrtreff zurück.
Quelle: Oranienburger Generalanzeiger
12.3.2009
· Ortsentwicklung, Presse
Birkenwerder hat Planungsbüro beauftragt / „die raumplaner“ sollen Entwicklungskonzept für Ortszentrum erarbeiten
Vielleicht können „die raumplaner“ dem Ortszentrum von Birkenwerder wieder Leben einhauchen. Norbert Hagen (CDU), der Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses, zeigte sich in der Sitzung am Dienstag jedenfalls zuversichtlich. Denn nach all den Bemühungen der vergangenen Jahre war das Planungsbüro aus Oberkrämer unter der Leitung von Diplom-Ingenieurin Sabine Slapa beauftragt worden – und sogar schon fleißig. Der Leitfaden für die Erarbeitung eines Gemeindeentwicklungskonzeptes wurde im Ausschuss vorgestellt. Am Ende der Arbeit soll ein Aktionsplan für die Gemeinde entstehen, der darstellt, mit welchen Maßnahmen das Ortszentrum belebt, weiterentwickelt und gestärkt werden kann. Ein großes Ziel ist es beispielsweise, Birkenwerders Individualität zu stärken. Die Wohn- und Aufenthaltsqualität soll verbessert, der gewerbliche Leerstand reduziert werden. Vielleicht lassen sich auch neue Potentiale erschließen, relevante Akteure finden.
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7.3.2009
· Natur/ Umwelt, Presse
Zweckverband Fließtal erstellt Konzept
Der Zweckverband Fließtal wird ein Generalentwicklungskonzept für das Niederschlagswasser in der Kommune Birkenwerder erarbeiten. Das haben die Gemeindevertreter am Donnerstagabend mit knapper Mehrheit beschlossen.
Laut Satzung sei der Zweckverband Fließtal dafür verantwortlich, das Niederschlagswasser in Birkenwerder und im Mühlenbecker Land zu entsorgen, begründete der Verbandsgeschäftsführer Dr.Günter Heidrich. „Es gab viele Beschwerden wegen der Überschwemmungen. Wir müssen etwas dagegen tun“, drängte er.
Für gewöhnlich übernimmt der Verband Entwässerungsanlagen, um diese dann zu bewirtschaften. In Birkenwerder müsste wegen der fehlenden Bestandspläne und ungeklärten Eigentumsverhältnissen des Grabensystems erst einmal ein Konzept erarbeitet werden, so Heidrich. Dafür würde eine externe Firma die Kanäle erfassen und kontrollieren – auch um festzustellen, wo Sanierungsbedarf besteht.
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7.3.2009
· Natur/ Umwelt, Presse
Entwässerungskonzept für Birkenwerder beschlossen
Mit einem Generalentwässerungskonzept für Niederschlagswasser soll dafür gesorgt werden, dass Fußgänger in Birkenwerder künftig trockene Füße behalten. Die Gemeindevertreter beauftragten am Donnerstagabend den Zweckverband „Fließtal“ per Mehrheitsbeschluss, ein solches Konzept zu erstellen, berichtete Bauamtsleiterin Gudrun Hingst gestern auf Nachfrage. Hinsichtlich der Finanzierung sollen Verband und Gemeinde eine Vereinbarung schließen. In Birkenwerder drängte, neben vielen anderen „Baustellen“, vor allem der Bereich Birkenwerder Nord.
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