Wahldank

Liebe MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger,

ich danke herzlich allen meinen WĂ€hlerinnen und WĂ€hlern fĂŒr das mir entgegengebrachte Vertrauen bei der Wahl zum BĂŒrgermeister. Was ich vor der Wahl versprochen habe, gilt auch nach der Wahl. Nehmen sie mich beim Wort und begleiten Sie meine Arbeit fĂŒr unsere Gemeinde mit Ihren VorschlĂ€gen und Ihrer Kritik. Beides ist mir gleichermaßen wichtig. Dies gilt selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr diejenigen WĂ€hlerinnen und WĂ€hler, deren Stimme ich nicht fĂŒr mich gewinnen konnte. Ich möchte als Ihr BĂŒrgermeister fĂŒr Sie alle da sein!

Ein ganz besonderer Dank gilt schließlich all den vielen UnterstĂŒtzerinnen und UnterstĂŒtzern, die mir treu zur Seite standen und diesen erfolgreichen Wahlkampf ermöglicht haben.

Ihr
Norbert Hagen

BĂŒrgermeisterkandidat Norbert Hagen

Kandidat Norbert Hagen

Kandidat Norbert Hagen

Liebe MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger,

am 27. September 2009 wĂ€hlt Birkenwerder seinen neuen BĂŒrgermeister. FĂŒr dieses Amt möchte ich mich bei Ihnen bewerben.

Im vergangenen Jahr hatte ich mich bereits entschlossen, politisch fĂŒr das Wohl unserer Gemeinde aktiv zu werden. Dank der vielen Stimmen bin ich als parteiloser Kandidat auf der Liste der CDU in das Gemeindeparlament gewĂ€hlt worden. Das Gemeindeparlament hat mich zum Vorsitzenden des Ortsentwicklungsausschusses gewĂ€hlt. Ich habe seither Wort halten: Aktive Beteiligung der betroffenen BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in allen wichtigen Fragen des Ortsentwicklungsausschusses wird seither konsequent angestrebt, das Parlament fĂŒr die Belange der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger geöffnet, die Verwaltung ist nĂ€her bei den Menschen, und vieles wurde in der kurzen Zeit fĂŒr unseren Ort auf den Weg gebracht. Die Zeitungen haben darĂŒber umfangreich berichtet, meine „Bilanz“ ist öffentlich.

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Zur Person Norbert Hagen

Familie Norbert Hagen

Familie Norbert Hagen

Es ist immer gut zu wissen woher ein Mensch kommt und was er gemacht hat. So fĂ€llt es auch leichter einen Menschen einzuschĂ€tzen. Geboren 1958 in Barßel, einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland, verheiratet, sechs Kinder. 1976 Studium des Vermessungswesens in Berlin. Danach arbeitete ich fĂŒr zwei Jahre in der LagerstĂ€ttenforschung. Dann war ich sieben Jahre im Ausland fĂŒr Forschungsprojekte in Syrien, Jordanien und der TĂŒrkei tĂ€tig.

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Satzung wird zum Politikum

ORTSRECHT| ParkplĂ€tze am Boddensee – ein brisantes Thema im BĂŒrgermeisterwahlkampf

Ein brisantes, fĂŒr die Verwaltung unschmeichelhaftes Thema steht in der nĂ€chsten Sitzung des Hauptausschusses auf der Tagesordnung: die „Stellplatzsatzung“. Die war zwar in Birkenwerder im Dezember 2005 beschlossen, aber nie veröffentlicht oder angewendet worden. Nach Auffassung von Bauamtsleiterin Gudrun Hingst „war ein dringendes Erfordernis zum Erlass einer solchen Satzung nicht gegeben“.

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BÜRGERMEISTERSTICHWAHL: Aufrechter Gang und stolzer Zweiter

In Birkenwerder rechnen sich beide Kontrahenten gute Chancen aus

 „Es ist nicht viel anders gekommen, als ich es prognostiziert und mir gewĂŒnscht hatte“, sagte Norbert Hagen. FĂŒr den von der CDU unterstĂŒtzten unabhĂ€ngigen BĂŒrgermeisterkandidaten stimmten 1698 WĂ€hler (33,6 %). „Ich freue mich sehr ĂŒber das entgegengebrachte Vertrauen“, resĂŒmierte Hagen. „Aufrechten Ganges“ gehe er am 11. Oktober in die Stichwahl. „Mein Engagement fĂŒr Birkenwerder muss ich nicht verstecken“, sagte Hagen. Im Gegensatz zu Mitbewerber Henrik Lehmann sei er bereits eine ganze Weile kommunalpolitisch aktiv.
FĂŒr SPD-Kandidat Henrik Lehmann hatten 1332 Einwohner gestimmt (26,4 %). „Wir sind sehr glĂŒcklich, ein so tolles Ergebnis erreicht zu haben“, sagte Lehmann gestern mit Blick auf die vorangegangenen Wahlen in der Gemeinde. In Birkenwerder habe die SPD auf allen Ebenen zulegen können. „Ich bin stolz, so klar und deutlich in die Stichwahl zu kommen“, betonte der SPD-Kandidat. In Hohen Neuendorf sei vorgemacht worden, wie ein Kandidat der CDU ĂŒberflĂŒgelt werden kann. „Das haben wir uns auch fĂŒr Birkenwerder vorgenommen.“
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Stichwahl in Birkenwerder

Norbert Hagen und Henrik Lehmann treten gegeneinander an

In Birkenwerder gibt es eine Stichwahl um den BĂŒrgermeister-Posten, und zwar zwischen Norbert Hagen (parteilos) und Henrik Lehmann (SPD).
Norbert Hagen hat dabei die Nase vorne: Er holte 33,6 Prozent der Stimmen. Lehmann kommt auf 26,4 Prozent.
Beide lagen deutlich vor den anderen vier Kandidaten. BĂ€rbel Lange (Die Linke), Gunda HĂŒbschmann (BĂŒrgerBĂŒndnis), Werner Lindenberg (BĂŒrger fĂŒr Birkenwerder und Karl-Heinz Jankowski (Einzelbewerber, SPD) erzielten zwischen 7 und 13 Prozent.
Norbert Hagen erklĂ€rte, er freue sich ĂŒber das Ergebnis, zeigte sich aber ausgesprochen gelassen. Er sei keineswegs aufgeregt gewesen, sagt er. Dass Henrik Lehmann sein Mitbewerber in der Stichwahl sei, habe er nach dessen Wahlkampf erwartet. Hagen verfolgte die Ergebnisse auf der Internet-Seite des Kreises am heimischen Bildschirm.
Henrik Lehmann wirkte dagegen glĂŒcklich. “Ich habe das Ergebnis so nicht erwartet. Hagen hatte ich schon auf Platz eins gesehen. Aber ich dachte, es wĂŒrde ein viel engeres Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen BĂ€rbel Lange und mir geben”, so Lehmann.

Quelle: Oranienburger Generalanzeiger, H. Weißapfel

11.10.2009 Stichwahl

10.10.2009 Förderverein Grundschule, Familiensportfest

13-18 Uhr Sportplatz Summter Straße

10.10.2009 HGT Gewerbe – Herbstmarkt

10-18 Uhr im Zentrum in Birkenwerder

10.10.2009 Briesetalverein unter Leitung von Martina Wagner

10:00 Uhr Moorpflege im Papenluch in Briese

07.10.2009 Podiumsdiskussion BM-Kandidaten, Veranstalter Seniorenbeirat BW

18:00 Uhr Sitzungssaal Rathaus

06.10.2009 Hauptausschuss

18:30 Uhr Kleiner Sitzungssaal Rathaus